Viele Eigenheimbesitzer haben ihren Neubau erst kürzlich mit einer Terrasse aus formschönen Stein oder innovativem Holz erweitert. Doch der Sommer 2012 hat gezeigt, dass die schönsten Monate des Jahres durchaus verregnet sein können. Damit auch Wohneigentumsbesitzer von Altbauwohnungen den Sommer im Freien genießen können, lohnt sich jetzt eine zusätzliche Terrassenüberdachung. Mit diesem Feature ist jedes Haus vor einer Regenfront sicher und je nach Wunsch kann auch ein Sonnenschutz vor der Hitze schützen.

Aus welchem Material besteht eine Terrassenüberdachung?

Neue Terrassenüberdachungen sind sehr vielfältig und dabei langjährig robust. Es lohnt sich zudem, auf Anbieter mit einer eigenen Garantiezusage zu setzen, wenn Sie das Projekt nicht selbst ausführen mögen. Obwohl Metall- und Holzkonstruktionen mittlerweile beiderseits für eine lange Nutzung ausgelegt sind, entscheidet nicht zuletzt die Optik. Weist ein Haus etwa bereits eine schöne Terrassenkonstruktion auf, sollte eine aufgesetzte Terrassenüberdachung mit dem Ambiente farblich und stilistisch harmonieren. Der Geschmack zahlreicher Heimwerker tendiert jedoch allgemein zu Dächern in Weißtönen. Das Terrassenvergnügen kann jedoch deutlich gesteigert werden, wenn sich die Farb- und Materialkombinationen gut kombinieren lassen. Für Neubauwohnungen empfiehlt sich manchmal sogar ein Aluminiumdach in Eisenfarben, während sich Holzterrassendächer besonders bei einem markanten Mauerwerk anbieten.

Wann sich eine Erweiterung der Terrassenüberdachung lohnt

Bereits vor dem Bau der Überdachung sollten weitere Eckpunkte bedacht werden, insbesondere wenn ein Team von Handwerkern beauftragt wird. Hierdurch lassen sich teure, zusätzliche Anfahrten einsparen. Eine Erweiterung der Terrassenüberdachung lohnt sich nämlich in vielen Fällen. Liegt die Terrasse etwa sehr abschüssig zum eigentlichen Garten, ist ein Sicherheitsgeländer bei spielenden Kindern auf der Terrasse eine gute Wahl. Zudem liegen zahlreiche Terrassen nicht windgeschützt, was viele Wohneigentumsbesitzer als unangenehm empfinden. Kostengünstige Seitenteile schaffen hier relativ schnell Abhilfe. Auch Selbstbausätze können noch im Nachhinein durchaus erweitert werden. Je nach Umfeld kann die Seitenwand auch als Sichtschutz dienen. Zusätzliche Markisen und Sonnensegel spenden dabei jeder Terrasse den gewünschten Schatten.

Image by Pefkos – Fotolia