Viele Eigenheimbesitzer haben auch eine Terrasse. Davor blühen wunderschöne Blumen und dann stellen sie fest, dass die Bodenplatte gerissen ist. Häufig ziehen sich dann hässliche Risse durch die alten Fliesen. Was tun? Die Terrasse sanieren oder eben nur notdürftig reparieren?

Im ersten Arbeitsschritt werden die alten Fliesen zunächst einmal abgestemmt, um zu sehen was darunter zum Vorschein kommt. In der Regel schaut man nun auf eine Betonplatte. Viele Selbstbau Eigenheimbesitzer stellen sich die Frage, ist es möglich die Platte zu erhalten und unkompliziert eine neue Betonschicht draufzugießen? Viele kommen auch auf die Idee, den Beton mit Bitumen abzudichten und einfach einen Holzbelag darauf zu legen ohne abzudichten.

Keine Terrasse ohne leichtes Gefälle

Ein Gefälle ist auf jeden Fall wichtig, damit das Wasser nicht stehen bleibt auf der Terrasse. Es gäbe die Möglichkeit, ein Kiesbett unterzulegen, dann wird die Terrasse insgesamt Wasser durchlässig. Dies ist etwas erschwert, wenn unter der Terrasse noch ein Keller- oder Garagenraum ist. In diesem Fall muss das Ganze gut abgedichtet werden. Profis nehmen hierzu die entsprechenden Materialien, der Laie könnte auch mit Teichfolie eine Abdichtung erreichen.

Ein Holzfußboden ist immer eine tolle Sache auf der Terrasse. Er sieht schön aus und ist leicht aufzubringen. Man muss sich jedoch darüber im Klaren sein dass ein Holzboden auf einer Außenterrasse immer arbeitsintensiv sein wird. Der Holzboden erfordert laufende Pflege man muss ihn je nach Material ölen, streichen usw. Platten als Bodenbelag, zum Beispiel Waschbeton oder farbige Betonplatten sind auch rasch verlegt und brauchen wesentlich geringe Folgepflege. Weitere Informationen und Tipps zur Terrassengestaltung finden Sie auf Gartenbau.org. Dort können Sie sich auch von entsprechenden Experten Beratung einholen.

Foto: Vitorrio – Fotolia.com

(Werbung)