Auch für Leute ohne grünen Daumen

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Bäume beschneiden

9. November 2011
Autor: Isabell

Die Hamamelis intermedia, Vielen besser bekannt unter ihrem volkskundlichen Namen „Zaubernuss“, kommt als Strauch oder kleiner Baum daher und bringt mit ihren ungewöhnlich geformten Blüten nicht nur Farbe in den eigenen Garten.

So ist die Hamamelis intermedia eine nicht ganz alltägliche Zierde, doch hübsch ist die Zaubernuss allemal. Vor allem in der kalten Jahreszeit treibt sie die Tristesse aus dem Garten, schließlich überstehen ihre strahlend rot oder gelb gefärbten Blüten sogar schwere Frosteinbrüche. Sie mögen zuweilen etwas mitgenommen aussehen, wenn das Winterwetter allzu erbarmungslos zugeschlagen hat, doch sie erholen sich erstaunlich gut und sorgen dann wieder für ein paar seltene Farbtupfer inmitten der Winterlandschaft.
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16. Juni 2011
Autor: Isabell
Kirschen pflücken kann ganz schon anstrengend sein. Wer in seinem Garten einen Kirschbaum hat, möchte die süßen Früchte zwar genießen, auf das Pflücken könnte man aber getrost verzichten.
 

Jedes Jahr im Sommer beginnt in Deutschland die Kirschernte. Auch die Kirschen im heimischen Garten warten darauf, gepflückt zu werden, bevor sie faul werden. Viele der Kirschen sind in der Baumkrone und nur schwer zu erreichen. Gibt es eigentlich eine einfachere Möglichkeit Kirschen zu pflücken?

 Kirschen pflücken: anstrengend und zeitaufwendig

Egal wie man es macht, Kirschen pflücken nimmt viel Zeit in Anspruch und ist anstrengend. Leichter wird es, wenn man sich Hilfe holt und mit anderen gemeinsam den Kirschbaum plündert.

Man erspart sich außerdem viel Arbeit, wenn man nicht alle Kirschen einzeln pflückt. Zunächst kann man die Kirschen in Greifhöhe pflücken. Anschließend, am besten zu zweit, den Kirschbaum so kräftig es geht schütteln. Fallen hier nicht genügend Kirschen von selbst ab, kann man nochmal einzelne dickere Äste schütteln. Mit einem Besen durch den Baum zu gehen, löst auch noch einige Kirschen vom Baum. Jetzt muss man die Kirschen nur noch vom Boden aufsammeln. weiter Lesen »


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1. April 2011
Autor: Isabell

Forsythien sind sommergrüne Sträucher aus der Familie der Ölbaumgewächse. Sie waren ursprünglich vor allem in Asien und teilweise im Südosten Europas beheimatet, werden aber mittlerweile unter anderem als Hybride auch hierzulande gezüchtet.

Forsythien erreichen eine Höhe von einem bis drei Metern, wobei sie sowohl aufrecht als auch überhängend wachsen können. Noch bevor die Sträucher Blätter ausbilden, zeigen sich im Frühjahr bereits die leuchtend gelben Blüten, was sie gerade zur Osterzeit zu einem beliebten Zierstrauch im Garten macht. Einzelne Zweige in einer Vase bringen unterdessen den Frühling ins Wohnzimmer.

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24. März 2011
Autor: Isabell

Magnolien sind sommer- oder immergrüne Bäume und Sträucher, von denen viele als Zierpflanzen im heimischen Garten gedeihen. Bei manchen Arten werden mitunter schon Blüten gebildet, noch bevor die ersten Blätter austreiben, was ihnen ein ganz eigenes Aussehen gibt und sie bei Hobbygärtnern besonders beliebt macht.

Magnolien wachsen als Bäume oder Sträucher und sind als Zierpflanzen hierzulande sehr beliebt. Es gibt über 200 verschiedene Arten wie beispielsweise die Magnolia Grandiflora, wobei aber mittlerweile die Hälfte auf der Roten Liste der gefährdeten Arten stehen. Außerdem gibt es viele extra gezüchtete Hybriden, die Eigenschaften verschiedener Arten in sich vereinen. Ursprünglich stammen die unterschiedlichen Magnolien aus Ostasien und Amerika, viele von ihnen werden inzwischen aber auch in Europa kultiviert. Nicht alle Arten eignen sich als Zierpflanze im eigenen Garten, aber die Auswahl ist dennoch groß.

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30. März 2010
Autor: Isabell

Einen großen Garten zu besitzen ist ein Privileg, aber ihn zu pflegen ist die Kehrseite der Medaille. Daher greifen viele zu Gartenarbeiten von professionellen Firmen. Die Arbeit will zwar bezahlt sein, aber dafür hat man danach auch einen von Grund auf strukturierten und gestutzten Garten.

Gartenarbeiten Wonderlane©Flickr

Gerade im Sommer sucht man ein Plätzchen der Ruhe und der Entspannung. Dabei kommt ein Garten natürlich wie gerufen. Allerdings bringt eine solche Grünfläche auch Arbeit mit sich, die gemacht werden muss, damit daraus auch ein kleines Schmuckstück wird. weiter Lesen »


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22. Juli 2009
Autor: Isabell

Die Gartenschere ist eines der wichtigsten Utensilien des Gärtners. Pflanzen müssen regelmäßig beschnitten werden. Doch welche Gartenschere ist die Beste? Vielseitig und vor allem robust sollte die Schere für Ihren Garten sein.

Dem Hobbygärtner ist nichts zu schwer :) obwohl es manchmal nicht leicht fällt den Überblick darüber zu behalten, welche Pflanzen, wann und wo mit der Gartenschere beschnitten werden müssen. Manchmal sind es nur welke Blüten, die weg müssen. Manchmal muss das ganze Staudengrün bis knapp über dem Boden entfernt werden.

Gartenschere©flickr by C.K.H.

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2. Juli 2009
Autor: Isabell

Der Sommerschnitt an Bäumen ist ein viel diskutiertes Thema unter Gartenfreunden. Der Baumschnitt im Sommer trägt immens zur Baumpflege bei. Dabei gibt es verschiedene Schnittarten die Ihren Obstbäumen gut tun.
Schon 1894 publizierte  Philipp Held sein Werk ‘Der praktische Obstzüchter’ und berichtet Gartenfreunden wie der Sommerschnitt durchgeführt werden sollte. So nennt er Schnittarten wie das Schneiden, das Pinzieren, das Reißen, und das Ausbrechen. Diese Baumschnitttechniken sollen die gewünschte Wuchsrichtung des Obstbaumes fördern. Verschiedenste  Scherenarten helfen Ihnen dabei.

Was sagt das Gesetz zum Sommerschnitt an Obstbäumen?

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28. April 2009
Autor: Isabell

Auch wenn es so klingt, aber der Kirschlorbeer hat mit Kirschen nichts zu tun. Aus seinen immergrünen Blättern wird das Kirschlorbeerwasser gewonnen.

Der Kirschlorbeer kommt ursprünglich aus Asien und ist ein strauchartiges Gewächs und gehört, wie auch der Liguster, der Lebensbaum und die Rotbuche, traditionell zu den Lebensbäumen.Kirschlorbeerstrauch © Wikipedia

Der Kirschlorbeer blüht hauptsächlich von April bis Juni. Seine Blätter sind leuchtend weiß und duften sehr angenehm. Der Kirschlorbeerstrauch hat zudem runde, kugelige Früchte, die schwarz werden.

Das Fruchtfleisch ist giftfrei, jedoch sind seine Blätter und die Samen sehr giftig. Hier ist Achtsamkeit angesagt, gerade wenn man kleine Kinder oder Haustiere hat.
Meist wird der Kirschlorbeer im Garten als Heckenpflanze eingesetzt, denn er bietet einen attraktiven Sichtschutz vor neugierigen Nachbarn. Aber der Kirschlorbeer kann auch Schatten spenden, da es ihm nichts ausmacht in der Sonne zu stehen, man muss ihn dann nur reichlich gießen und düngen.

Den Kirschlorbeer gibt es in breiter und aufrechter Form.

Wenn der Kirschlorbeer geblüht hat, muss man ihn natürlich beschneiden und die Knospen kürzen.

Allerdings muss man ihn nur 1x im Jahr beschneiden und das kann man zu jeder zeit im Jahr machen. Allerdings sollte es nicht kälter als 0 Grad Celsius sein und  er darf nicht mehr in der Blüte stehen.

Kleiner Tipp: greifen für das beschneiden lieber zu einer Gartenschere, statt einer Heckenschere. Die Gartenschere schneidet feiner und man vermeidet somit braune Ränder an den angeschnitten Flächen.

Ansonsten ist der Kirschlorbeer recht anspruchslos und fällt in der Gartenpflege kaum zur Last. In den frostigen Monaten muss man den Wurzelansatz vor Frost schützen. Der Kirschlorbeer ist eher im unterem Preissegment angesiedelt und so ein  Strauch von 30-60 cm Höhe kostet 15 und 60 Euro.


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17. Dezember 2008
Autor: Stephanie

Wer zu Weihnachten nicht einen so vollen Geldbeutel hat und trotzdem einen schönen Baum möchte, dem empfehle ich die Rot-Tanne.

Weihnachtsbild © flickr / Jan Tik

Die gewöhnliche Fichte ist in Deutschland der preiswerteste Weihnachtsbaum und sieht trotzdem schön und gleichmäßig gewachsen aus.

In Amerika gibt es übrigens einen National Christmas Tree. Diese Tradition besteht 1926 mit dem gleichen Baum: Sequoiadendron giganteum. Er weist eine Höhe von 89 Metern auf und ist am Stamm etwa 12 Meter dick.

Doch zurück zur gemeinen Fichte. Sie ist in Europa heimisch und überzeugt vor allem als Holzlieferant. Im Allgemeinen ist die Fichte ein immergrüner Baum, der eine Höhe von 40 Metern erreichen kann. So ist sie mit der Weißtanne eine der größten Bäume in Europa.

Was für die Nutzung als Weihnachtsbaum noch interessant sein könnnte, ist die Tatsache, dass es sich bei Fichtennadeln um Langtriebe handelt.


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15. Dezember 2008
Autor: Stephanie

Stauden und Bambusse sind schnell gepflanzt, können jedoch Überhand nehmen oder erkranken, sodass man nicht um das Stutzen oder gar Entfernen der Pflanze drumherum kommt.

Bambusblätter wie wir sie am Gartenteich hatten © flickr / angela7dreams

An unserem Gartenteich hatten wir Bambus gepflanzt, weil er zumal als Sichtschutz dienen sollte sowie ein schönes Bild in Kombination mit dem Teich ergab.

Es gibt leider alle zwanzig Jahre ein Befall, dass die Röhren dieser Bambusart sterben und erneuert werden müssen. Es ist sehr schwierig Pflanzen, vor allem Stauden, zu entfernen, die schon so lange an einem Platz wurzeln.

Die einfachste und schnellste Lösung ist die Arbeit mit einem Bagger. In dem Clip seht ihr, wie man dies am besten macht, viel Spaß dabei!


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