Auch für Leute ohne grünen Daumen

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Bäume beschneiden

30. März 2010
Autor: Isabell

Einen großen Garten zu besitzen ist ein Privileg, aber ihn zu pflegen ist die Kehrseite der Medaille. Daher greifen viele zu Gartenarbeiten von professionellen Firmen. Die Arbeit will zwar bezahlt sein, aber dafür hat man danach auch einen von Grund auf strukturierten und gestutzten Garten.

Gartenarbeiten Wonderlane©Flickr

Gerade im Sommer sucht man ein Plätzchen der Ruhe und der Entspannung. Dabei kommt ein Garten natürlich wie gerufen. Allerdings bringt eine solche Grünfläche auch Arbeit mit sich, die gemacht werden muss, damit daraus auch ein kleines Schmuckstück wird. weiter Lesen »


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22. Juli 2009
Autor: Isabell

Die Gartenschere ist eines der wichtigsten Utensilien des Gärtners. Pflanzen müssen regelmäßig beschnitten werden. Doch welche Gartenschere ist die Beste? Vielseitig und vor allem robust sollte die Schere für Ihren Garten sein.

Dem Hobbygärtner ist nichts zu schwer :) obwohl es manchmal nicht leicht fällt den Überblick darüber zu behalten, welche Pflanzen, wann und wo mit der Gartenschere beschnitten werden müssen. Manchmal sind es nur welke Blüten, die weg müssen. Manchmal muss das ganze Staudengrün bis knapp über dem Boden entfernt werden.

Gartenschere©flickr by C.K.H.

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2. Juli 2009
Autor: Isabell

Der Sommerschnitt an Bäumen ist ein viel diskutiertes Thema unter Gartenfreunden. Der Baumschnitt im Sommer trägt immens zur Baumpflege bei. Dabei gibt es verschiedene Schnittarten die Ihren Obstbäumen gut tun.
Schon 1894 publizierte  Philipp Held sein Werk ‘Der praktische Obstzüchter’ und berichtet Gartenfreunden wie der Sommerschnitt durchgeführt werden sollte. So nennt er Schnittarten wie das Schneiden, das Pinzieren, das Reißen, und das Ausbrechen. Diese Baumschnitttechniken sollen die gewünschte Wuchsrichtung des Obstbaumes fördern. Verschiedenste  Scherenarten helfen Ihnen dabei.

Was sagt das Gesetz zum Sommerschnitt an Obstbäumen?

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28. April 2009
Autor: Isabell

Auch wenn es so klingt, aber der Kirschlorbeer hat mit Kirschen nichts zu tun. Aus seinen immergrünen Blättern wird das Kirschlorbeerwasser gewonnen.

Der Kirschlorbeer kommt ursprünglich aus Asien und ist ein strauchartiges Gewächs und gehört, wie auch der Liguster, der Lebensbaum und die Rotbuche, traditionell zu den Lebensbäumen.Kirschlorbeerstrauch © Wikipedia

Der Kirschlorbeer blüht hauptsächlich von April bis Juni. Seine Blätter sind leuchtend weiß und duften sehr angenehm. Der Kirschlorbeerstrauch hat zudem runde, kugelige Früchte, die schwarz werden.

Das Fruchtfleisch ist giftfrei, jedoch sind seine Blätter und die Samen sehr giftig. Hier ist Achtsamkeit angesagt, gerade wenn man kleine Kinder oder Haustiere hat.
Meist wird der Kirschlorbeer im Garten als Heckenpflanze eingesetzt, denn er bietet einen attraktiven Sichtschutz vor neugierigen Nachbarn. Aber der Kirschlorbeer kann auch Schatten spenden, da es ihm nichts ausmacht in der Sonne zu stehen, man muss ihn dann nur reichlich gießen und düngen.

Den Kirschlorbeer gibt es in breiter und aufrechter Form.

Wenn der Kirschlorbeer geblüht hat, muss man ihn natürlich beschneiden und die Knospen kürzen.

Allerdings muss man ihn nur 1x im Jahr beschneiden und das kann man zu jeder zeit im Jahr machen. Allerdings sollte es nicht kälter als 0 Grad Celsius sein und  er darf nicht mehr in der Blüte stehen.

Kleiner Tipp: greifen für das beschneiden lieber zu einer Gartenschere, statt einer Heckenschere. Die Gartenschere schneidet feiner und man vermeidet somit braune Ränder an den angeschnitten Flächen.

Ansonsten ist der Kirschlorbeer recht anspruchslos und fällt in der Gartenpflege kaum zur Last. In den frostigen Monaten muss man den Wurzelansatz vor Frost schützen. Der Kirschlorbeer ist eher im unterem Preissegment angesiedelt und so ein  Strauch von 30-60 cm Höhe kostet 15 und 60 Euro.


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17. Dezember 2008
Autor: Stephanie

Wer zu Weihnachten nicht einen so vollen Geldbeutel hat und trotzdem einen schönen Baum möchte, dem empfehle ich die Rot-Tanne.

Weihnachtsbild © flickr / Jan Tik

Die gewöhnliche Fichte ist in Deutschland der preiswerteste Weihnachtsbaum und sieht trotzdem schön und gleichmäßig gewachsen aus.

In Amerika gibt es übrigens einen National Christmas Tree. Diese Tradition besteht 1926 mit dem gleichen Baum: Sequoiadendron giganteum. Er weist eine Höhe von 89 Metern auf und ist am Stamm etwa 12 Meter dick.

Doch zurück zur gemeinen Fichte. Sie ist in Europa heimisch und überzeugt vor allem als Holzlieferant. Im Allgemeinen ist die Fichte ein immergrüner Baum, der eine Höhe von 40 Metern erreichen kann. So ist sie mit der Weißtanne eine der größten Bäume in Europa.

Was für die Nutzung als Weihnachtsbaum noch interessant sein könnnte, ist die Tatsache, dass es sich bei Fichtennadeln um Langtriebe handelt.


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15. Dezember 2008
Autor: Stephanie

Stauden und Bambusse sind schnell gepflanzt, können jedoch Überhand nehmen oder erkranken, sodass man nicht um das Stutzen oder gar Entfernen der Pflanze drumherum kommt.

Bambusblätter wie wir sie am Gartenteich hatten © flickr / angela7dreams

An unserem Gartenteich hatten wir Bambus gepflanzt, weil er zumal als Sichtschutz dienen sollte sowie ein schönes Bild in Kombination mit dem Teich ergab.

Es gibt leider alle zwanzig Jahre ein Befall, dass die Röhren dieser Bambusart sterben und erneuert werden müssen. Es ist sehr schwierig Pflanzen, vor allem Stauden, zu entfernen, die schon so lange an einem Platz wurzeln.

Die einfachste und schnellste Lösung ist die Arbeit mit einem Bagger. In dem Clip seht ihr, wie man dies am besten macht, viel Spaß dabei!


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13. August 2008
Autor: Stephanie

Kugelahorn © flickr / willgame

Ich denke, dass ich mit dieser Meinung nicht alleine sein werde. Der Kugelahorn ist einer der schönsten Bäume, die man sich in seinen Garten setzen kann. Er hat ein sattes schönes helles grün und wirkt immer frisch und jung. weiter Lesen »


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3. April 2008
Autor: admin

Zu hoch, zu nah am Fenster, zu dichte Krone, zu wenig Licht im Raum oder einfach nichtmehr schön genug - es gibt immer einen Grund, einen Baum fällen zu wollen.

Aber ob die alte Birke im Garten, die Platane vorm Küchenfenster oder die Kiefer im Vorgarten - man darf meistens nicht einfach zur Kettensäge greifen und bedenkenlos drauflos sägen. Ganz im Gegenteil - ein Großteil der Bäume sind geschützt und es drohen laut Baumschutzsatzung sogar Strafen oder eine Wiederherstellungspflicht, sollte man einen dieser geschützten Bäume ohne vorherige Genehmigung fällen.

Baumfällen © flickr.com / woodleywonderworks

Geschützte Bäume sind zum Beispiel:
- alle Bäume die einen dickeren Stamm als 100 cm in 1 m Höhe über dem Boden haben,
- Bäume mit mehr als einem Stamm, sofern mindestens zwei der Stämme einen Umfang von 50 cm haben (wieder in 1m Höhe)
- Baumgruppen und Alleen von mindestens drei Bäumen mit Stammumfang über 50 cm in 1m Höhe. Alle Bäume in diesen Baumgruppen sind geschützt, die in 1m Höhe einen Stammumfang von 30 cm haben.

Andere Bäume wie zum Beispiel Koniferen (ausser Eiben), Pappeln sowie Obstbäume, deren Krone unter 160 cm beginnt (ausser Walnussbäumen und Esskastanien) sind zumeist allerdings nicht geschützt und können somit ohne Genehmigung gefällt werden.

Falls der Baum allerdings wirklich unter allen Umständen weg muss, muss vom Eigentümer des Grundstücks, auf dem der betreffende Baum steht, eine Genehmigung des Verbraucherschutzamtes oder des Umweltamtes eingeholt werden.


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29. Februar 2008
Autor: Isabell

Clematis ©Kanko

Ende Februar und Anfang März ist die Zeit, in welcher die Natur langsam aus ihrem Winterschlaf erwacht und man die ersten Maßnahmen ergreifen muss, um für das Frühjahr gewappnet zu sein.

Als Hobbygärtner muss man jetzt schon dafür sorgen, dass die Bäume Freiräume zum Wachsen besitzen, dass der Rasen sich später als immergrüner Teppich präsentiert und die Blumen in voller Pracht erblühen. Das Thema Obstbäume ist in dieser Hinsicht eine Wissenschaft für sich, denn Obstbäume sollen im Gegensatz zu normalen Laubbäumen eher weniger Laub produzieren, sondern ihre Kraft für die Früchte aufwenden. Dazu sollte man beim Beschneiden der Bäume lieber Apfelbluete pixelio©sawistowskiganze Astpartien entfernen, anstatt mehrerer kleiner Zweige, denn jeder Schnitt bedeutet später einen weiteren Austrieb, womit die Krone weiter zuwächst. Früchte brauchen aber Freiraum und Licht, um optimal Reifen zu können. Durch den geringen Laubwuchs wird die Baumkrone auch besser durchlüftet, wodurch die Früchte nach Regen besser abtrocknen können und nicht verfaulen.

Das Säen von Gemüse oder Blumen im Freien kann ebenfalls schon Anfang März vorgenommen werden, allerdings sollte man beim Kauf der Samen darauf achten, dass es sich hier um Frühblüher und Frühsaaten handelt, die auf Witterungsumstände nicht so empfindlich reagieren. Mittels Folien lassen sich diese Pflanzen auch vor möglichem Frost schützen. Auch die Vorzucht in einemBaumblüte ©kruemmel2 Blumenkübel oder Saatschalen ist zu empfehlen. Ist die entsprechende Blumen oder Gemüsesorte noch nicht zur frühen Aussaat geeignet, kann man diese an einem hellen und kühlen Ort vorziehen, um sie bei angenehmen Temperaturen nach außen zu versetzen.

Besonders sorgsam muss man mit den Sträuchern im Garten umgehen. Man muss darauf achten, ob sie schon Blüten angelegt haben, die man dann entfernen würde. Himbeersträucher sollte man unbedingt nach der Erntezeit zurecht schneiden. Andere wie Rosen, Lavendel oder Clematis können im Frühling dann bearbeitet werden.
Mit diesen einfachen Arbeiten lässt sich der eigene Garten ganz einfach auf das Frühjahr vorbereiten.


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26. Februar 2008
Autor: admin

Die Kirschen aus Nachbars Garten… Ja, die sind die besten und größten in der ganzen Umgebung. Seine Äpfel und Birnen ebenfalls. Gibt es eigentlich keine Alternative zum Obstdiebstahl nebenan, sind doch die eigenen Obstbäume irgendwie verkümmert und - logischerweise - auch das Obst? Ja, die gibt es: Einfach die eigenen Obstbäume beschneiden und schon bald werden diese mit denen aus Nachbars Garten um die Wette wachsen und Früchte tragen.

Obstbaum © flivkr.com/wildwuchs

Obstbäume müssen regelmäßig beschnitten werden, ansonsten wuchert alles unkontrolliert, die Baumkrone wächst zu, wodurch dann Qualität und Menge der Früchte Einiges zu wünschen übrig lassen. Das Beschneiden der Bäume nennt man auch Auslichten.

Der (Hobby-)Gärtner sollte standardmäßig wissen, welche Bäume zu welchem Zeitpunkt auf welche Art beschnitten werden sollen.

Mit dem Beschneiden sollte bereits im November begonnen werden, sofern es sich um ältere Bäume handelt. Jüngeren und jungen Obstbäumen sollte man hingegen erst ab Januar zu Leibe rücken, jedoch nur, wenn das Barometer einen Wert über -4 Grad anzeigt. Der Beschnitt sollte insgesamt zu Ende des Monats März abgeschlossen sein.

Beschnitten werden sollte ein Obstbaum so, dass die Stammspitze die Leitäste, welche alle auf gleiche Höhe zurückzuschneiden sind, überragt. Hierdurch erhalten alle Kronenteile dieselbe Chance, gleich stark auszutreiben. Hierdurch wird gewährleistet, dass Jung und/oder Alt unter den Bäumen in der “Saftwaage” bleiben, wie es unter Fachleuten heißt.

Es ist also keine hohe Kunst erforderlich, sondern höchstens eine hohe Leiter, etwas Grundwissen und eine scharfe Säge oder gute Durchforstungsschere, um dem Baum in der Krone wieder den Platz für weiteres gesundes Wachstum zu schaffen.


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