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Autor: Holger Die erste Mahd sollte vor dem Vertikutieren im Frühjahr durchgeführt werden. Zu beachten ist, dass der Rasen nicht zu kurz gehalten werden darf. Im Sommer ist regelmäßig mit Wasser zu sprengen.
Wie mähe ich richtigIm Garten gilt ein wichtiger Grundsatz. Der Rasen ist unter der Erde genauso lang wie über ihr. D.h. die Wurzel hat die gleiche Länge wie der Spross. Lässt man den Rasen überirdisch im Frühjahr etwas länger, dann können sich die Wurzeln hervorragend ausbilden. Die Wasserversorgung des frischen Grüns ist so übers ganze Jahr gesichert. Bei zu kurzem Schnitt neigt der Rasen leicht zu vertrocknen. Mit jeder Mahd kann die Schnitttiefe niedriger gestellt werden. Optimal sind die Messer auf halber Höhe. Gemäht wird am besten 2-mal wöchentlich. Lieber öfter und dafür nicht zu viel mit einmal abschneiden. Zum Winter hin lässt man den Rasen wieder länger wachsen. Das bedeutet wiederum längere Wurzeln. Achtet man auf diese Regel nicht, dann droht der Rasen im Winter zu vertrocknen. Günstig ist ein Mulcher. Dieser zerkleinert den abgeschnittenen Rasen und führt den Feinschnitt gleich wieder als Nahrung dem Boden zu. Das erspart so manche Düngung. weiter Lesen »
Autor: Holger Im Frühjahr ist natürlich die beste Zeit den Rasen zum ersten Mal zu düngen. Der Dünger sollte unmittelbar nach dem Vertikutieren auf den Rasen gebracht werden.
Nachdem der Rasen von Unkräutern, Moosen und anderen Verunreinigungen befreit ist wird es Zeit für ein gesundes Rasenwachstum zu sorgen. Nach dem Vertikutieren und Belüften ist außerdem der Boden gut aufgelockert, so dass die Wurzeln die zugeführten Nährstoffe gut annehmen können.
n den Gärten haben wir unterschiedliche Rasentypen in unterschiedlichem Zustand. Dem Rechnung tragend bietet der Handel, z.B. der Baumarkt die verschiedensten Düngemischungen für den Rasen an. Rasendünger besteht im Wesentlichen aus Stickstoff, Eisen, Magnesium, Phosphor und Kalium. weiter Lesen »
Autor: Holger Genau 2-mal im Jahr ist die optimale Zeit den Rasen neu zu säen. Das ist einmal im Frühjahr und dann im Spätsommer. Der Rasen benötigt zum Keimen eine Nachttemperatur von durchgehend 10°C.
Vor der Aussaat ist der Boden spatentief umzugraben. Unkräuter und Steine sind auszuharken, der Boden ist eventuell mit einem speziellen Dünger anzureichern. Vor der Aussaat sollte der Boden 2 Wochen ruhen.
Was macht nun den Frühling und den Spätsommer für die Rasensaat so attraktiv? Die Temperaturen sind des Nachts über einen längeren Zeitraum konstant über 10 °C. Unwetter wie Hagel oder Starkregen sind in dieser Jahreszeit nicht zu verzeichnen. Der Rasensamen benötigt zum Keimen über 1 Woche Nachttemperaturen von über 10 °C. Weiterhin muss die Saat ständig feucht gehalten werden. Wässern mehrmals täglich ist nötig. Ein Einschwämmen ist allerdings Gift für den Rasen. weiter Lesen »
Autor: Holger Auch am Rasen ist das Jahr nicht spurlos vorbeigegangen. Ein langer trockener Sommer hat vielleicht einige Stellen braun erscheinen lassen, eventuell sind sogar stellenweise die Wurzeln vertrocknet. Was ist nun vor dem Winter noch zu tun, damit er im nächsten Jahr wieder im neuen Kleid erwacht.
Das wichtigste im Herbst ist, dass das Laub abgeharkt wird. Gerade in der feuchten Jahreszeit könnte sonst der Rasen zu stocken anfangen. Das Grün verdirbt und bekommt keinen Sauerstoff mehr.
Der Winter ist vom ständigen Wechsel von Frost und Tauwetter, Schnee und Regen gekennzeichnet. weiter Lesen »
Autor: Holger Jeder Gärtner mit etwas Rasenfläche hat einen, ich meine einen Rasenmäher. Hier stellt sich schnell die Frage ob benzingetrieben oder elektrisch. Ist die Fläche überschaubar und das Gelände einfach dann lohnt sich der Einsatz eines elektrischen Rasenmähers.
Eine besondere Rolle unter den elektrischen Rasenmähern nimmt der Akku betriebene Mäher ein. Er kann überall dort eingesetzt werden wo kein Stromanschluss erreichbar ist. Solch ein Gerät hat die Flexibilität eines Benziners, stößt aber am Einsatzort keine Schadstoffe aus und verursacht fast keinen Lärm, hat aber eine wesentlich geringere Motorleistung. Das bei der Stromerzeugung auch Schadstoffe anfallen und das Akku-Recycling problematisch ist, ist eine andere Frage. Benzin getriebene Geräte stoßen wesentlich mehr Schadstoffe aus als ein modernes Auto, und sind daher für den Garten eigentlich ungeeignet. Die Schadstoffe belasten Obst und Gemüse. Aber es besteht keine Gefahr, dass man eine Schnur durchschneidet. Bei einem Akku-Mäher ist das genauso.
Ein Problem bei den Akku Rasenmähern ist die geringe Reichweite, oft nur 150 qm. Die Arbeitszeit beträgt meist nur 30 Minuten. Deshalb empfiehlt es sich immer einen Reserveakku zu haben, der auch geladen sein sollte. Nur moderne Li-Ionen Akkus mit entsprechendem Ladegerät haben kurze Ladezeiten und eine hohe Leistung. Das Gras sollte wegen der geringeren Motorleistung nicht zu hoch und vor allem trocken sein. weiter Lesen »