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Winter

13. Januar 2012
Autor: Isabell

Die Terrasse zu fliesen ist für viele die letzte Lösung um den Kampf gegen das lästige Unkraut zu gewinnen. Mit dieser Anleitung sollte bei dem Vorhaben nicht mehr viel schief gehen.


Eine Terrasse ist ein idealer Ort um sich zu entspannen, aber auch um Feste zu feiern. Damit der Ort jedoch einladend wirkt, reicht es nicht nur ein paar schicke Gartenmöbel aufzustellen. Der Bodenbelag spielt dabei nämlich eine große Rolle. Lose verlegte Betonplatten sind zwar die einfachste Art eine Terrasse anzulegen, doch sacken diese im Laufe der Zeit häufig ab, sodass die Fläche uneben wird. Außerdem bietet der sandige Untergrund die ideale Grundlage für die Bildung von Unkraut. Ein gefliester Bodenbelag erspart dagegen lästiges Unkraut jäten, ist pflegeleicht und sieht auch nach Jahren noch gut aus, wenn beim Verlegen alles richtig gemacht wurde.
Bei der Auswahl der Fliesen ist jedoch darauf zu achten, dass diese Frostsicher sind, denn sonst brechen sie im Winter und alle Mühe war umsonst. weiter Lesen »


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5. Dezember 2011
Autor: Isabell

Die Schokoladenblume und die Schokoladen-Kosmee, die oftmals ebenfalls als Schokoladenblume bezeichnet wird, bereichern den heimischen Garten nicht nur mit ihren hübschen Blüten, sondern vor allem mit einem süßen, verführerischen Duft, der ihren Namen alle Ehre macht.

Denn die Schokoladenblume (Berlandiera lyrata) und die Schokoladen-Kosmee (Cosmos atrosanguineus) verbreiten ein schokoladiges Aroma, das jedoch nicht zum Anbeißen einladen soll, denn essbar sind beide Blumenarten nicht. Stattdessen finden sie als Zierpflanzen Verwendung und können bei entsprechender Pflege lange die Nasen und Augen ihrer Gärtner erfreuen. Obwohl sie sich in ihrem Namen sehr ähnlich sind und entsprechend des Öfteren miteinander verwechselt werden, gehören die beiden Blumen zu unterschiedlichen Pflanzengattungen und sind demnach nicht eng miteinander verwandt.
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16. November 2011
Autor: Isabell

Auch für den Winter verkündigen Bauernregeln und Bauernweisheiten so allerlei interessante Vorab-Neuigkeiten, von denen heutzutage die meisten jedoch kaum mehr Beachtung finden.

Trotzdem sollen an dieser Stelle auch ein paar Bauernregeln für den Winter aufgezählt werden, nachdem wir uns mit Bauernweisheiten für den Herbst ja bereits beschäftigt haben. Auch im Hinblick auf die kälteste aller Jahreszeiten befassen sich die überlieferten Weisheiten vor allem mit Wetterphänomenen, sei es mit ihren Vorboten oder dem Wetter selbst. Manche sind auch einfach nur humorvolle Kommentare, die deswegen aber nicht weniger weise sind. In diesem Sinne: „Steht im Winter noch das Korn, ist es wohl vergessen wor’n.“
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9. November 2011
Autor: Isabell

Die Hamamelis intermedia, Vielen besser bekannt unter ihrem volkskundlichen Namen „Zaubernuss“, kommt als Strauch oder kleiner Baum daher und bringt mit ihren ungewöhnlich geformten Blüten nicht nur Farbe in den eigenen Garten.

So ist die Hamamelis intermedia eine nicht ganz alltägliche Zierde, doch hübsch ist die Zaubernuss allemal. Vor allem in der kalten Jahreszeit treibt sie die Tristesse aus dem Garten, schließlich überstehen ihre strahlend rot oder gelb gefärbten Blüten sogar schwere Frosteinbrüche. Sie mögen zuweilen etwas mitgenommen aussehen, wenn das Winterwetter allzu erbarmungslos zugeschlagen hat, doch sie erholen sich erstaunlich gut und sorgen dann wieder für ein paar seltene Farbtupfer inmitten der Winterlandschaft.
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14. Oktober 2011
Autor: Isabell

Bauernregeln tun auf gereimte oder ungereimte Weise allerlei vermeintliches Wissen über die Natur, ihre Tücken und den besten Umgang mit diesen kund. Längst nicht jede Bauernregel darf man allzu ernst nehmen, zumal der Klimawandel einige von ihnen inzwischen da absurdum führt.

Doch hinter manchen Bauernregeln stecken noch immer Weisheiten, die auch heute für die Landwirtschaft oder die Pflege des heimischen Gartens von Nutzen sein können. Und wenn nicht, sind sie zumindest amüsant anzuhören und geben uns Einblick in eine inzwischen zum größten Teil vergangene Glaubenswelt, die etwas Wissenswertes über jedes Wetter-Phänomen, jede Jahreszeit, jedes ungewöhnliche Zeichen der Natur zu berichten wusste. Viele der noch heute bekannten Bauernregeln haben ihre Wurzeln im Mittelalter oder gar in der Antike – Und was sich so lange bewährt hat, kann doch eigentlich nicht vollkommen falsch sein.
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11. Oktober 2011
Autor: Isabell

Damit der Gartenteich im Winter keinen Schaden nimmt, müssen im Vorfeld der kalten Jahreszeit ein paar vorbeugende Maßnahmen getroffen werden. Die meisten sind dabei recht unaufwendig, aber umso effektiver, daher sollte man sich die Mühe in jedem Fall machen.

Denn wenn Pflanzen und Fische im Gartenteich auch im Winter weiterleben und im Frühjahr wieder unbeschadet aus dem Eis hervor kommen können, erspart man sich jede Menge Wiederaufbau- und Rettungsmaßnahmen, die an einem vernachlässigten Winterteich nötig werden. Zum Teil sorgt die Natur selbst dafür, dass der nasse Lebensraum seinen Bewohnern nicht zum Verhängnis führt, so zum Beispiel durch die wunderbare Anomalie des Wassers, das von oben nach unten gefriert und Fischen stets genügend Platz zum Leben lässt.
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5. Oktober 2011
Autor: Isabell

Der Sommer ist vorbei, die Temperaturen sinken und doch möchte man nicht auf ein bisschen Farbenfreude und Schönheit in seinem Leben verzichten. Der Blick nach draußen zeigt Bäume, die ihre Blätter (bald) verlieren. Lässt sich der Ausblick vom Balkon doch noch versüßen?

Winter am Balkon: Die Geranien sind verblüht, die Tomaten geerntet, die Sonnenblumen oder was noch von ihnen übrig ist, lassen ihre Köpf hängen und irgendwie sieht alles doch eher trist und grau aus. Es sollte doch möglich sein, einen schönen Balkon zu gestalten ohne gleich zum Tannenbaum zu greifen. Gibt es Winterpflanzen für den Balkon, die den Frost überstehen und nicht gleich nach Weihnachtsstimmung oder einer Hecke aussehen? Es gibt sie, doch bei der Farbenvielfalt müssen wohl ein paar Abstriche gemacht werden. Oder? weiter Lesen »


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27. September 2011
Autor: Isabell

Maßnahmen, um seine Rosen im Winter schützen zu können, sollte jeder Hobbygärtner rechtzeitig ergreifen, denn nur so ist wirklich gewährleistet, dass die Blütenpracht im nächsten Frühjahr erneut den eigenen Garten verschönert.

Wer seine Rosen im Winter schützen möchte, muss dazu nur einige wenige Kniffe beherrschen, über die auch gern jeder Fachmann im Gartenbaumarkt informiert. Sämtliche Maßnahmen zielen dabei darauf ab, die empfindlichen Pflanzen vor Frostschäden zu bewahren, wobei für die einzelnen Wuchsarten verschiedene Techniken angewandt werden. Topfpflanzen werden einfach im Gewächshaus oder im Wintergarten untergebracht, winterharte Rosen brauchen verständlicherweise keine besondere Pflege und Kletterrosen beispielsweise kommen fast ohne Zutun des Gärtners recht gut durch den Winter. Wer jedoch auf Nummer sicher gehen möchte, kann Letztere ebenso anhäufeln, wie es bei Rosensträuchern angebracht ist.

Rosen im Winter schützen durch Anhäufeln

Das Anhäufeln von Rosensträuchern und -bäumchen ist dabei nicht viel mehr als das Bedecken der Basis mit einer Schicht aus Reisig, Erde, Stroh oder anderen Materialien, die den Frost von den Wurzeln und den untersten Zweigen der Pflanze fernhalten. Diese Schicht sollte etwa 15 bis 20 Zentimeter hoch sein und die Basis der Rosen vollständig bedecken. Eine hierauf platzierte Lage Laub schützt zusätzlich vor Nässe und damit noch zuverlässiger vor Bodenfrost.
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15. August 2011
Autor: Isabell

Zierlauch ist der Sammelbegriff für alle Lauch-Arten, die aufgrund ihrer Blütenpracht gern als Verschönerung in Gärten eingesetzt werden. Während Schnittlauch, Zwiebeln oder Ähnliches mehr als Nutzpflanzen in den Beeten auftauchen, bringen andere Lauch-Arten richtig viel Farbe ins Spiel.

Zum Zierlauch zählen bereits jetzt eine Vielzahl von Pflanzen, und dank immer neuer Züchtungen werden es mit jedem Jahr mehr. Die Stauden wachsen aus Zwiebeln, in denen die gesamte Pflanze bereits fertig angelegt ist – So bleibt der Vegetationszyklus von Zierlauch verhältnismäßig kurz. Vom ersten Trieb bis zur strahlenden Blüte dauert es meist nur wenige Wochen, sofern die Standortbedingungen stimmen. Dies ermöglicht eine relativ kurzfristige Umgestaltung der Beete, und das Ergebnis der eigenen Arbeit lässt sich rasch bewundern.
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3. August 2011
Autor: Isabell

Die Clematis ist hierzulande auch bekannt unter dem Namen „Waldrebe“. Die Kletterpflanzen zeichnen sich durch eine kräftige, schöne Blüte aus, die einen jeden Garten aufzuwerten vermag. Bei der Pflanzung gibt es jedoch einige Details, die beachtet werden müssen, um den Ansprüchen der Pflanze gerecht zu werden.

Dabei handelt es sich bei der Clematis um eine Pflanzengattung, die etwa 300 Arten der Hahnenfußgewächse umfasst. Die Clematis ist überwiegend in den gemäßigten Klimazonen Asiens, Europas und Amerikas verbreitet, es gibt jedoch vereinzelt Arten, die in den Tropen, subarktischen oder subalpinen Gebieten vorkommen. Die verholzenden oder krautigen Kletterpflanzen erreichen dann Wuchshöhen von zwei bis sechs Meter und kommen als Halbsträucher oder Sträucher vor.
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