Das klassische Berufsbild des Biologen gibt es so nicht. Die Biologie hat viele Bereiche, in denen man arbeiten kann und eine Spezialisierung ist unabdingbar.

„Bios“ heisst Leben, somit ist die Biologie, die Lehre vom Leben.

Wer Biologie studiert, sollte nicht einfach nur Blumen mögen, Reportagen und Tierfilme schön finden oder gar einen grünen Daumen haben, es geht um sehr viel mehr. Doch eben diese Vorstellung schwirrt noch in vielen Köpfen, hinzu kommt das Vorurteil, dass alle Biologen „Öko“ sind.

Die Biologie ist eine komplexe Wissenschaft, denn sie bildet die Spitze der Physik und Chemie. Deswegen ist es wichtig diese Fächer nicht zu meiden, denn sie machen Biologie eben möglich. Es gibt mannigfaltige Bereiche, in welchem man tätig werden kann. Ob als Biochemiker, Molekularbiologie, Bioinformatiker, Biotechnologe, Neurobiologe oder Geobotaniker, um nur ein paar zu nennen. Das ist das schöne an einem Studium der Biologie, dass man viele Bereiche hat, in denen man sich spezialisieren kann sowie der berufliche Alltag auf verschiedenste Art und Weise aussehen kann.

Geld sollte keine primäre Rolle spielen und es ist tatsächlich so, dass es bessere Berufe gibt um finanziell abgesichert zu sein, hier zählt vor allem Leiden- und Wissenschaft!