Auch für Leute ohne grünen Daumen

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Gartenpflege

11. August 2010
Autor: Holger

Viele Gärtner wünschen sich heutzutage in ihrem Garten auf Chemie völlig zu verzichten. Für diese Parzellenbesitzer bietet sich das Anlegen eines Öko-Gartens an.

Was bedeutet ökologisch gärtnern?

Auf jeden Fall dürfen keine chemischen Pflanzenschutz- und Düngemittel im Garten Verwendung finden. Eingesetzt werden z. B. Nützlinge oder biologischer Pflanzenschutz. Ein Beispiel gegen Pflanzenkrankheiten ist Rheinfarnbrühe. Schnecken können z. B. einfach abgesammelt werden. Bewährt haben sich auch Bierfallen.

Zum Düngen verwendet man Kompost den man auch in Wasser lösen kann, Kräuterbrühen wie Brennesseljauche oder wenn vorhanden Stallmist. Der Einsatz von moderner Technik ist meist tabu. weiter Lesen »


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22. Mai 2010
Autor: Holger

Die erste Mahd sollte vor dem Vertikutieren im Frühjahr durchgeführt werden. Zu beachten ist, dass der Rasen nicht zu kurz gehalten werden darf. Im Sommer ist regelmäßig mit Wasser zu sprengen.


Wie mähe ich richtig

Im Garten gilt ein wichtiger Grundsatz. Der Rasen ist unter der Erde genauso lang wie über ihr. D.h. die Wurzel hat die gleiche Länge wie der Spross. Lässt man den Rasen überirdisch im Frühjahr etwas länger, dann können sich die Wurzeln hervorragend ausbilden. Die Wasserversorgung des frischen Grüns ist so übers ganze Jahr gesichert. Bei zu kurzem Schnitt neigt der Rasen leicht zu vertrocknen. Mit jeder Mahd kann die Schnitttiefe niedriger gestellt werden. Optimal sind die Messer auf halber Höhe. Gemäht wird am besten 2-mal wöchentlich. Lieber öfter und dafür nicht zu viel mit einmal abschneiden. Zum Winter hin lässt man den Rasen wieder länger wachsen. Das bedeutet wiederum längere Wurzeln. Achtet man auf diese Regel nicht, dann droht der Rasen im Winter zu vertrocknen. Günstig ist ein Mulcher. Dieser zerkleinert den abgeschnittenen Rasen und führt den Feinschnitt gleich wieder als Nahrung dem Boden zu. Das erspart so manche Düngung. weiter Lesen »


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4. Mai 2010
Autor: Holger

Im Frühjahr ist natürlich die beste Zeit den Rasen zum ersten Mal zu düngen. Der Dünger sollte unmittelbar nach dem Vertikutieren auf den Rasen gebracht werden.


Grundlagen des Rasendüngens

Nachdem der Rasen von Unkräutern, Moosen und anderen Verunreinigungen befreit ist wird es Zeit für ein gesundes Rasenwachstum zu sorgen. Nach dem Vertikutieren und Belüften ist außerdem der Boden gut aufgelockert, so dass die Wurzeln die zugeführten Nährstoffe gut annehmen können.

n den Gärten haben wir unterschiedliche Rasentypen in unterschiedlichem Zustand. Dem Rechnung tragend bietet der Handel, z.B. der Baumarkt die verschiedensten Düngemischungen für den Rasen an. Rasendünger besteht im Wesentlichen aus Stickstoff, Eisen, Magnesium, Phosphor und Kalium. weiter Lesen »


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27. April 2010
Autor: Isabell

Feng Shui steht in der daoistischen Philosophie für die Harmonie zwischen Mensch und Natur. Was liegt also näher, als den heimischen Garten unter Berücksichtigung der alten asiatischen Lehre einzurichten?

Der heimische Garten ist in der heutigen Zeit zu einem Rückzugsort vor Hektik und Stress im Alltag geworden. Viele Menschen empfinden Gartenarbeit als entspannend und nutzen die Aktivitäten unter freiem Himmel als Ausgleich. Wer viel Zeit in seinem Garten verbringt, sollte eine Umgestaltung nach den Grundprinzipien des Feng Shui in Erwägung ziehen, da sich so auch auf kleinem Raum der Wohlfühlfaktor im Garten um einiges steigern lässt.

Garten einrichten mit Feng Shui - Was muss ich beachten?

Da Feng Shui wörtlich übersetzt “Wind und Wasser” bedeutet, kommt diesen beiden Elementen eine zentrale Rolle in Ihrem Garten zu. weiter Lesen »


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27. April 2010
Autor: Holger

Die optimale Zeit für die Düngung des Bodens ist normalerweise der Herbst. Versäumtes Düngen kann man jedoch im Frühjahr nachholen, Blühpflanzen benötigen oft wöchentliche Düngergaben.


Natürliche Düngung - Gründüngung

Die Natur regelt die Düngung im Idealfall aus eigener Kraft. D.h. durch das Verrotten der vergangenen oberirdischen Pflanzenteile wird der Boden wieder mit neuen Nährstoffen angereichert. Im Garten erreicht man diesen Effekt durch Gründüngung. Stickstoffanreichernde Pflanzen wie z.B. Klee werden im Spätsommer gesät und dann später untergegraben. Diese Pflanzen verrotten und bilden die Grundlage für den Nährstoffbedarf späterer Kulturen.


Düngung mit Kompost und Jauche

Weitere Möglichkeiten natürlichen Dünger in den Boden zu bringen sind Kompost und Jauche. Der Kompost, das sind Abfälle aus Garten und Küche. weiter Lesen »


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24. April 2010
Autor: Holger

Mehrmals im Jahr müssen aus dem Rasen alle Unkräuter entfernt werden. Hervorragend eignen sich für diesen Zweck Vertikutierer aller Art. In einfachster Art nimmt man eine Art Rechen.


Arten von Vertikutierern

Es gibt Motor- und handbetriebene Vertikutierer. Bei den letzteren spielt die Muskelkraft eine große Rolle. Motormodelle werden nach Benzin- und Elektromotoren unterschieden. Bei den Vertikutierern mit Elektromotor muss der Käufer besonders auf die Motorleistung achten. Verschiedene Modelle glänzen mit guter Leistung. Vertikutierer auf Benzinbasis sind vor allem für große Flächen ohne Stromanschluss geeignet. Akku-Modelle gibt es meiner Meinung noch nicht. Der normale Kleingärtner sollte sich für ein leistungsstarkes Elektrogerät entscheiden. Solche Geräte gibt es schon für unter 100 €. Die Konkurrenz mit Benzin ist da etwas teuerer.


Funktionsweise eines Vertikutierers

Jeder Vertikutierer hat als Arbeitswerkzeug viele senkrechte Messer. Diese entfernen drehend kämmend mühelos alle Unkräuter, Filze und Moose aus dem dichten Gras. Vor dem Vertikutieren ist der Rasen jedoch tief abzumähen. weiter Lesen »


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15. April 2010
Autor: Holger

Im April wird es im Garten mit dem Arbeitsbeginn ernst. Die Frühjahrsblüher sind verblüht und die Stauden und Pflanzen fürs Restjahr müssen in die Erde gebracht werden. Die letzten Spuren des Winters sind noch zu beseitigen.


Erste Vorbereitungen im April

Besonders wichtig sind in dieser Jahreszeit der Rasen, der Gartenteich, die Beetvorbereitung, die Obstbäume, die Stauden und Arbeiten an der Terrasse. Die verblühten Blütenstände der Frühblüher können behutsam entfernt werden. Oft ist es auch schon sinnvoll die Blätter der Schneeglöckchen und Krokusse zu entfernen. Die Knollen sollen die Kraft für die Blüte im nächsten Jahr speichern. Viele Pflanzen wie z. B. die Rosen können durch Aussaat von Ringelblumen vor Blattläusen und Schnecken geschützt werden. Auch unter Obstbäumen bietet sich die Ringelblume als Kultur an. Eine Alternative sind Rosmarin oder Kerbel. Die Beete sollten vor der Bestellung noch einmal umgegraben und ausgiebig gedüngt werden. Hierfür eignet sich in dieser Jahreszeit hervorragend frischer Kompost. Ist man im Besitz von Stalldung, dann kann man auch diesen verwenden. Nach der Bodenvorbereitung kann mit der Aussaat von Gemüse und Sommerblumen begonnen werden. Dahlien sind sehr frostempfindlich. Deshalb empfiehlt sich eine Vorkultur im Blumentopf auf der Fensterbank. weiter Lesen »


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10. April 2010
Autor: Holger

Genau 2-mal im Jahr ist die optimale Zeit den Rasen neu zu säen. Das ist einmal im Frühjahr und dann im Spätsommer. Der Rasen benötigt zum Keimen eine Nachttemperatur von durchgehend 10°C.


Vorbereitung des Bodens

Vor der Aussaat ist der Boden spatentief umzugraben. Unkräuter und Steine sind auszuharken, der Boden ist eventuell mit einem speziellen Dünger anzureichern. Vor der Aussaat sollte der Boden 2 Wochen ruhen.

Was macht nun den Frühling und den Spätsommer für die Rasensaat so attraktiv? Die Temperaturen sind des Nachts über einen längeren Zeitraum konstant über 10 °C. Unwetter wie Hagel oder Starkregen sind in dieser Jahreszeit nicht zu verzeichnen. Der Rasensamen benötigt zum Keimen über 1 Woche Nachttemperaturen von über 10 °C. Weiterhin muss die Saat ständig feucht gehalten werden. Wässern mehrmals täglich ist nötig. Ein Einschwämmen ist allerdings Gift für den Rasen. weiter Lesen »


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10. April 2010
Autor: Holger

Viele Gärtner verbrennen immer noch regelmäßig alle Holzabfälle im Garten. Cleverer ist da die Anschaffung eines Gartenhäckslers. Dieser verpestet nicht die Umwelt durch Rauch und Abgase sondern schafft zusätzlich Kompost und Mulch.


Allgemeines über Häcksler

Die leisere und umweltschonende Alternative sind Gartenhäcksler im Strombetrieb. Diese sind im Vergleich zu Benzinern deutlich geräuschärmer und verträglicher für die Umwelt. Es entstehen keine Abgase. Das Nachtanken entfällt und der Stromhäcksler muss deutlich weniger geschmiert werden. Es gibt im Wesentlichen 2 Arten von Häckslern, die Walzenhäcksler und die Messerhäcksler. Beide Modelle sind schon ab etwa 100 € zu haben. Die Preisspanne nach oben ist allerdings offen. Der teuerste mir aufgefallenen Häcksler lag bei ca. 1200 €.


Beispiel Walzenhäcksler

Bei einem Walzenhäcksler drehen sich 2 Walzen langsam mit hohem Drehmoment gegeneinander. Das Schneidgut wird von den beiden Walzen regelrecht hineingezogen. Problemlos werden Äste bis zu 4 cm verarbeitet. Das geschnittene Material ist sehr grob. Es eignet sich besonders zum kompostieren. Ein Walzenhäcksler ist ein sehr leiser Arbeiter. Er zeichnet sich durch Wartungsarmut aus. Es müssen keine Teile getauscht werden. Diese Häckslerart neigt wenig zu verstopfen.


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30. März 2010
Autor: Isabell

Einen großen Garten zu besitzen ist ein Privileg, aber ihn zu pflegen ist die Kehrseite der Medaille. Daher greifen viele zu Gartenarbeiten von professionellen Firmen. Die Arbeit will zwar bezahlt sein, aber dafür hat man danach auch einen von Grund auf strukturierten und gestutzten Garten.

Gartenarbeiten Wonderlane©Flickr

Gerade im Sommer sucht man ein Plätzchen der Ruhe und der Entspannung. Dabei kommt ein Garten natürlich wie gerufen. Allerdings bringt eine solche Grünfläche auch Arbeit mit sich, die gemacht werden muss, damit daraus auch ein kleines Schmuckstück wird. weiter Lesen »


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