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Autor: Isabell Ein Flaschengarten ist ein garantierter Blickfang in jedem Wohnzimmer und ermöglicht das Dekorieren eines Raumes auf ungewöhnliche Art und Weise. Und das Beste: Was so kompliziert aussieht, ist eigentlich recht einfach zu bewerkstelligen.
Ein Flaschengarten ist genau das, was sein Name vermuten lässt: Eine Ansammlung von Pflanzen in einer Flasche. Am schönsten gelingt dies natürlich mit einem möglichst bauchigen Gefäß, sei es eine ausladende Cognac-Flasche oder ein Weinballon. Das Glas sollte hell und durchsichtig sein, damit genügend Licht in den Garten einfallen kann, und muss gründlich gereinigt werden. Zusätzlich benötigt man nur noch wenige Werkzeuge und Hilfsmittel, das wichtigste ist ruhiges und sorgfältiges Arbeiten. Dann entsteht in dem Glasgefäß ein hübsches kleines Biotop, das seinem Gärtner ganz sicher die Anerkennung eines jeden Besuchers einbringen wird.
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Autor: Isabell Maßnahmen, um seine Rosen im Winter schützen zu können, sollte jeder Hobbygärtner rechtzeitig ergreifen, denn nur so ist wirklich gewährleistet, dass die Blütenpracht im nächsten Frühjahr erneut den eigenen Garten verschönert.
Wer seine Rosen im Winter schützen möchte, muss dazu nur einige wenige Kniffe beherrschen, über die auch gern jeder Fachmann im Gartenbaumarkt informiert. Sämtliche Maßnahmen zielen dabei darauf ab, die empfindlichen Pflanzen vor Frostschäden zu bewahren, wobei für die einzelnen Wuchsarten verschiedene Techniken angewandt werden. Topfpflanzen werden einfach im Gewächshaus oder im Wintergarten untergebracht, winterharte Rosen brauchen verständlicherweise keine besondere Pflege und Kletterrosen beispielsweise kommen fast ohne Zutun des Gärtners recht gut durch den Winter. Wer jedoch auf Nummer sicher gehen möchte, kann Letztere ebenso anhäufeln, wie es bei Rosensträuchern angebracht ist.
Das Anhäufeln von Rosensträuchern und -bäumchen ist dabei nicht viel mehr als das Bedecken der Basis mit einer Schicht aus Reisig, Erde, Stroh oder anderen Materialien, die den Frost von den Wurzeln und den untersten Zweigen der Pflanze fernhalten. Diese Schicht sollte etwa 15 bis 20 Zentimeter hoch sein und die Basis der Rosen vollständig bedecken. Eine hierauf platzierte Lage Laub schützt zusätzlich vor Nässe und damit noch zuverlässiger vor Bodenfrost.
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Autor: Isabell Das Vertikutieren, also die Belüftung des Bodens mithilfe entsprechender Gartenwerkzeuge, ist eine unumgängliche Arbeit im eigenen Garten, wenn man seinen Rasen lange erhalten möchte.
Denn nur durch das Vertikutieren kann man den unerwünschten Wuchs von Moos und anderen Pflanzen auflockern und damit den Boden belüften. Auch alte Rückstände vom Rasenmähen können das Wachstum der Gräserpflanzen behindern. Ob das Vertikutieren des eigenen Rasens notwendig ist, sieht man relativ leicht, wenn man sich den Wuchs etwas genauer ansieht. Am besten geschieht dies im Frühjahr, idealerweise bis spätestens Anfang Mai. Dann hat der Rasen genügend Zeit, sich zu erholen und zu gedeihen, damit man die Sommermonate mit einem entspannten Blick auf eine ebene grüne Fläche genießen kann.
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Autor: Isabell Besonders im Sommer ist eine Terrasse ein wahrer Blickfang. Das ist der Ort, an dem man Nachmittags mit der Familie Kaffee trinken, abends Freunde zum Grillen einladen oder einfach entspannt mit einem Buch die Sonne genießen kann. Vor dem Bau einer Terrasse ist es jedoch wichtig, sich für das richtige Material für den Boden zu entscheiden.
Eine Terrasse ist keine ganz kostengünstige Anschaffung und sollte so lange wie möglich halten. Aus diesem Grunde ist es wichtig, auf eine hohe Qualität beim Kauf des Materials zu achten. Eine gute Beratung beim Fachhändler ist eine Grundvoraussetzung, besonders wenn die Terrasse selbst gebaut werden soll. Sowohl Holz als auch Naturstein haben Vor- und Nachteile, die es dringend zu berücksichtigen gilt, um möglichst lang Freude zu haben.
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Autor: Isabell Einen Kompost anlegen kann jeder, dazu muss man weder handwerklich noch gartenbaulich besonders geschickt sein. Mit einigen wenigen Grundrichtlinien lässt sich ein Kompost in Windeseile in jedem Garten einrichten.
Wer einen Kompost anlegen möchte, muss sich als erstes einen geeigneten Standort suchen. Der eigenen Nase zuliebe sollte sich dieser nicht direkt am Haus befinden, sondern möglichst in einer Ecke des Gartens, die nicht zum Erholen oder Spielen genutzt wird. In Windrichtung des Hauses kann und sollte vielleicht ein Windschutz stehen, zu zwei Seiten sollte der Platz jedoch möglichst offen sein, da sonst auf Dauer Fäulnis droht. Idealerweise steht der Kompost im Schatten eines Baumes oder Ähnlichen, ununterbrochene Sonneneinstrahlung führt nicht zum gewünschten Ergebnis.
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Autor: Isabell Holz hacken ist eine körperlich schwere Aufgabe, die dem Körper eine Menge abverlangt. Allerdings gibt es einige Alternativen, relativ einfach und bequem Brennholz herzustellen, ohne dass einem am nächsten Tag böser Muskelkater das Leben schwer macht.
So können zum Beispiel Utensilien wie eine Ketten- bzw. Motorsäge oder ein elektrischer Holzspalter für Erleichterung beim Zerkleinern von Holz sorgen. Dabei sollte spezielle Schutzkleidung getragen werden, die nicht leicht von einer Kettensäge durchdrungen werden kann. Sollten die Zähne der Säge in den Stoff gelangen, so stoppt die Säge augenblicklich.
Der Umgang mit einer Kettensäge muss gelernt sein, da eine große Verletzungsgefahr besteht. Als Anfänger empfiehlt es sich beim regionalen Forstamt nachzufragen, ob spezielle Kurse für den Umgang mit Motorsägen angeboten werden. In einigen Bundesländern sind Kurse für das Hacken von Holz in Wäldern Pflichtveranstaltungen. Diese Kurse vermitteln den Teilnehmern grundlegende Kenntnisse zum Umgang mit holzspaltenden Gegenständen und der Gewinnung von Brennholz. weiter Lesen »
Autor: Isabell Mehltau ist ein lästiger Pilz, der zu den häufigsten Schädlingen in unseren Gärten zählt. Hausmittel zur Bekämpfung des Schädlings sind günstig und in jedem Haushalt vorhanden.
Es ist Sommer, die Blumen blühen und überall kann man sich an den bunten Zierden der Gärten erfreuen. Umso ärgerlicher ist es, wenn die Lieblinge im Garten von Schädlingen befallen sind. Mehltau ist einer der häufigsten Schädlinge und kommt bei Rosen, Stachelbeeren, Äpfeln und vielen anderen Pflanzen vor. weiter Lesen »
Autor: Isabell Rosenkrankheiten und Rosenschädlinge können dem Hobbygärtner jäh den ganzen Spaß an seinen Pflanzen rauben. Doch es gibt einfache Tricks und eine Reihe von Hausmitteln, mit denen sich solche Plagen beseitigen lassen.
Rosenschädlinge und Rosenkrankheiten zeigen eine enorme Vielfalt, die einzelnen Varianten können hier unmöglich zur Gänze aufgeführt werden. Sollten die Pflanzen im eigenen Rosengarten auf keines der im Folgenden angesprochenen Mittel ansprechen, hilft nur noch die Bestimmung und Bekämpfung mit professioneller Hilfe. Viele Bücher geben Auskunft über die Arten von Schädlingen, über das richtige Gegenmittel weiß dann der Fachmann im Gartenmarkt Bescheid.
Autor: Isabell Auch ein kleiner Vorgarten oder ein schmaler Garten neben dem Haus kann mehr als „nur Rasen“. Die optimale Gestaltung solcher Fleckchen setzt ein wenig Geschick und Vorstellungsvermögen voraus, ist jedoch mit ein paar Überlegungen für jeden Hobbygärtner machbar.
Wenn Familien ihr eigenes Traumhaus planen, träumen sie auch immer von einem großen, schön gestalteten Garten. Gerade in den Städten ist ein ausladendes Grundstück aufgrund des eingeschränkten Platzangebotes aber schwer zu finden. Ein kleiner Garten muss aber nicht automatisch langweilig sein, denn auch auf engem Raum lässt sich etwas Schönes zaubern, wenn man nur den vorhandenen Platz optimal auszunutzen weiß.
Vorgarten schöner gestalten
Der Vorgarten ist immer ein Ziergarten, denn er funktioniert als Visitenkarte für den Hausbesitzer und ist entscheidend für den ersten Eindruck. Eine Rosenlaube als Eingang zum Rundstück ist ein ideales Mittel, schon hier auf kleinstem Raum Leben in den Vorgarten zu bringen. Immergrüne Pflanzen und Bodendecker sind pflegeleicht und daher für den Einsatz im Vorgarten, der so auch ohne großen Aufwand immer vorzeigbar ist, gut geeignet. Sehr hübsch und beliebt ist auch die Bepflanzung auf kleinen, terrassenförmig angelegten Erhöhungen. Umranden Sie die einzelnen Stufen mit Natursteinen, das macht den idyllischen Eindruck perfekt. weiter Lesen »
Autor: Isabell Das Umgraben der Beete lässt den Garten zwar sauber erscheinen, aber der im Boden befindliche Mikrokosmos gerät dabei mächtig durcheinander. Aus diesem Grund verzichten immer mehr Hobbygärtner auf diese Tätigkeit.
Dass im Frühjahr die Gemüsebeete umgegraben müssen, ist für jeden ordnungsliebenden Hobbygärtner oberstes Gebot. Dabei wird die obere Bodenschicht gewendet und aufgelockert und Pflanzenreste werden ins tiefere Erdreich befördert. Allerdings wurde lange Zeit ignoriert, was dabei im Erdreich vor sich geht und welche Auswirkungen das Umgraben auf Organismen hat. weiter Lesen »