Autor: Isabell Neueste Beiträge
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Autor: Isabell Die Schokoladenblume und die Schokoladen-Kosmee, die oftmals ebenfalls als Schokoladenblume bezeichnet wird, bereichern den heimischen Garten nicht nur mit ihren hübschen Blüten, sondern vor allem mit einem süßen, verführerischen Duft, der ihren Namen alle Ehre macht.
Denn die Schokoladenblume (Berlandiera lyrata) und die Schokoladen-Kosmee (Cosmos atrosanguineus) verbreiten ein schokoladiges Aroma, das jedoch nicht zum Anbeißen einladen soll, denn essbar sind beide Blumenarten nicht. Stattdessen finden sie als Zierpflanzen Verwendung und können bei entsprechender Pflege lange die Nasen und Augen ihrer Gärtner erfreuen. Obwohl sie sich in ihrem Namen sehr ähnlich sind und entsprechend des Öfteren miteinander verwechselt werden, gehören die beiden Blumen zu unterschiedlichen Pflanzengattungen und sind demnach nicht eng miteinander verwandt.
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Autor: Isabell Die Hamamelis intermedia, Vielen besser bekannt unter ihrem volkskundlichen Namen „Zaubernuss“, kommt als Strauch oder kleiner Baum daher und bringt mit ihren ungewöhnlich geformten Blüten nicht nur Farbe in den eigenen Garten.
So ist die Hamamelis intermedia eine nicht ganz alltägliche Zierde, doch hübsch ist die Zaubernuss allemal. Vor allem in der kalten Jahreszeit treibt sie die Tristesse aus dem Garten, schließlich überstehen ihre strahlend rot oder gelb gefärbten Blüten sogar schwere Frosteinbrüche. Sie mögen zuweilen etwas mitgenommen aussehen, wenn das Winterwetter allzu erbarmungslos zugeschlagen hat, doch sie erholen sich erstaunlich gut und sorgen dann wieder für ein paar seltene Farbtupfer inmitten der Winterlandschaft.
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Autor: Isabell Die Feuerbohne ist eine Ranke aus der Familie der Schmetterlingsblütler. Ihre Hülsenfrüchte ebenso wie ihre Blüten sind essbar, daher kann sie im Garten als Nutzpflanze angebaut werden. Oftmals ist die Feuerbohne jedoch eine reine Zierpflanze, die an Hauswänden oder Spalieren empor klettert.
In Österreich ist die Feuerbohne auch als Käferbohne bekannt, außerdem trägt sie noch viele weitere Namen. Ihren bekanntesten verdankt sie ihren leuchtend roten Blüten, wobei die Unterart der griechischen Gigantes mit rein weißen Blüten daherkommt. Die Samen dieser Art haben sich hier in der Verwendung als Nahrungsmittel durchgesetzt, während die Feuerbohne bei uns meist noch als Zierpflanze dient. Ursprünglich stammt sie aus den tropischen Regionen des amerikanischen Kontinents, nach Europa kam sie wahrscheinlich erst vor 300 bis 400 Jahren. Noch hat sie also Zeit, sich den hiesigen Hobbygärtnern vorzustellen, vielleicht finden die Feuerbohnen dann auch öfter den Weg in unsere Kochtöpfe.
Neben den typischen roten und den weißen Blüten der griechischen Gigantes gibt es noch einige gelbe Varianten der Feuerbohne, sie alle zeigen sich vor allem von Juni bis September. Hübsch sind sie alle, zumal wenn sich die Pflanzen elegant an Wänden oder Spalieren hoch arbeiten. Denn auch die herzförmigen Blätter mit ihrem sanften, mittelgrünen Farbton sind tatsächlich eine Zierde für jeden Garten. Die Pflanze ist recht ausdauernd in ihrem Wuchs, zwei bis drei Meter sollten ihr in der Höhe durchaus zum Ranken gelassen werden. Die Stängel werden dabei bis zu fünf Zentimeter dick und tragen mit etwas Glück eine reiche Ernte.
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Autor: Isabell Der Waldmeister gehört zu den beliebtesten Kräutern, vor allem in der Naturheilkunde. Eigentlich wächst er in Waldgebieten, vor allem in Buchenwäldern, doch auch im eigenen Kräutergarten macht sich die Pflanze mit den zarten weißen Blüten sehr gut.
Mit dem Waldmeister im Kräutergarten hat man aber nicht nur ein vielseitig einsetzbares Heilkraut zur Hand, sondern auch ein aromatisches Küchengewürz. Traditionell wird Waldmeister bereits seit Jahrhunderten vor allem für die berühmte Maibowle verwendet, doch auch als Tee oder zur Verfeinerung von Süßspeisen ist er sehr beliebt. Jedoch sollte man Waldmeister nur in Maßen genießen, da eine zu hohe Dosis des in dem Kraut enthaltenen Cumarin Schwindel, Kopfschmerzen und andere Beschwerden hervorrufen kann. Der Anbau der Pflanze ist relativ unkompliziert, da das Gewächs hierzulande heimisch, außerdem winterfest und leicht zu vermehren ist.
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Autor: Isabell Bauernregeln tun auf gereimte oder ungereimte Weise allerlei vermeintliches Wissen über die Natur, ihre Tücken und den besten Umgang mit diesen kund. Längst nicht jede Bauernregel darf man allzu ernst nehmen, zumal der Klimawandel einige von ihnen inzwischen da absurdum führt.
Doch hinter manchen Bauernregeln stecken noch immer Weisheiten, die auch heute für die Landwirtschaft oder die Pflege des heimischen Gartens von Nutzen sein können. Und wenn nicht, sind sie zumindest amüsant anzuhören und geben uns Einblick in eine inzwischen zum größten Teil vergangene Glaubenswelt, die etwas Wissenswertes über jedes Wetter-Phänomen, jede Jahreszeit, jedes ungewöhnliche Zeichen der Natur zu berichten wusste. Viele der noch heute bekannten Bauernregeln haben ihre Wurzeln im Mittelalter oder gar in der Antike – Und was sich so lange bewährt hat, kann doch eigentlich nicht vollkommen falsch sein.
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Autor: Isabell Minze ist der Oberbegriff für eine Reihe würziger Pflanzen, von denen zumindest einige Vertreter in keinem Kräutergarten fehlen dürfen. Ihre Anwendung in der Küche und in der Heilkunde sind vielfältig, daher ist ein steter Vorrat im eigenen Garten in jedem Fall eine gute Idee.
Bei dem Namen Minze denken die meisten Leute sofort an die Pfefferminze, den bekanntesten Vertreter dieser Pflanzengattung. Es gibt aber fast 30 verschiedene Arten von Minzen, die vor allem auf der Nordhalbkugel gedeihen. Schon seit Jahrhunderten werden sie in freier Natur gesammelt und in Kräutergärten angebaut, und auch im modernen Garten darf eine Minze inmitten der eigenen Kräuter-Sammlung nicht fehlen. Als Tee und Gewürz sind die einzelnen Arten mit ihrem Aroma stets unverwechselbar, einige von ihnen haben interessante Zusatzaromen, die unter anderem an Früchte erinnern.
Autor: Isabell Die Akelei gehört mit ihren vielen Arten zur Familie der Hahnenfußgewächse. Ihre auffälligen Blüten machen sie sowohl in ihren ursprünglichen als auch in ihren Zuchtformen zu einer sehr beliebten Zierpflanze.
Die Akelei ist eine krautige Pflanze, deren Blüten von schlanken, meist recht verzweigten Stengeln getragen werden. Zwischen 30 und 60 Zentimeter kann sie in der Höhe erreichen. Die Akelei ist eine kurzlebige Gartenblume, die meist nach zwei bis drei Jahren nicht mehr nachblüht. Sie verbreitet ihre Samen jedoch beständig und mit Eifer, sodass neue Pflanzen schnell nachwachsen. Die Blüten erstrahlen in den unterschiedlichsten Farben, manche auch mehrfarbig, wobei die einzelnen Blütenblätter bis zu fünf Zentimeter lang werden können.
Autor: Isabell Passt Baumwolle als Zierpflanze ins Wohnzimmer? Die Baumwollpflanze aus der Familie der Malvengewächse ist den Menschen schon seit Jahrtausenden als Nutzpflanze bekannt. Doch auch als Zierpflanze wird sie immer beliebter, bringt sie doch einen Hauch Exotik ins Haus.
Die Baumwolle ist eine recht kurzlebige Pflanze. Es gibt zwar auch ausdauernde Arten, meist bekommt man hierzulande aber die Samen der einjährigen Arten. In einer einzigen Saison entwickeln sich diese vom Keimling zur erwachsenen Pflanze, die im Topf eine Höhe von 40 bis 70 Zentimetern erreicht und noch im selben Jahr blüht und Früchte trägt. Vor allem mit den weißen Faserbüscheln, die sich zeigen, wenn die reifen Samenkapseln aufbrechen, ist die Baumwolle ein echter Hingucker inmitten der üblichen Blumen auf der Fensterbank.
Autor: Isabell Das Umgraben der Beete lässt den Garten zwar sauber erscheinen, aber der im Boden befindliche Mikrokosmos gerät dabei mächtig durcheinander. Aus diesem Grund verzichten immer mehr Hobbygärtner auf diese Tätigkeit.
Dass im Frühjahr die Gemüsebeete umgegraben müssen, ist für jeden ordnungsliebenden Hobbygärtner oberstes Gebot. Dabei wird die obere Bodenschicht gewendet und aufgelockert und Pflanzenreste werden ins tiefere Erdreich befördert. Allerdings wurde lange Zeit ignoriert, was dabei im Erdreich vor sich geht und welche Auswirkungen das Umgraben auf Organismen hat. weiter Lesen »
Autor: Isabell Lilien haben zweifelsohne etwas königliches an sich und viele Blumenliebhaber sind ihrer Faszination schnell erlegen.
Es gibt Lilien in so vielen Varianten und Farben, dass man sie nicht alle erfassen kann. Si
e ist vor allem als Schnittblume sehr beliebt, aber sie ist auch häufig im Blumenbeet anzutreffen.
Und für Lilien gilt; Kopf in der Sonne, Füße im Schatten. Heißt nicht mehr, als das Lilien zwar die Sonne bevorzugen, aber die Wurzeln keine pralle Sonne vertragen. Diese kann man entweder mit Deko-Steinen abdecken oder bodendeckende Pflanzen setzen.
Die Aussaat der Lilienzwiebeln erfolgt optimaler weise im September und man kann sich schon im Juni/Juli des nächstes Jahres an ihrer Blütenpracht erfreuen. Lilien stehen gerne in durchlässigen Böden und Staunässe vertragen sie gar nicht.
Einige Arten, wie etwa die Madonnen-Lilie, bevorzugt kalkhaltigen Boden. Die japanische Goldlilie hingegen hat lieber einen halbschattigen Standort und mag die pralle Sonne nicht.
Es empfiehlt sich, vor dem Kauf der Lilienart genau zu gucken, was diese Lilienart bevorzugt und was sie gar nicht mag. Die Pflege,- Wasser- und Standortbedürfnisse sind bei vielen Lilienarten völlig anders gelagert und man kann keineswegs eine pauschale Pflegeanleitung geben.
Ganz genau muss man auch hinschauen, wenn man Lilienzwiebeln kauft. Denn immer wieder werden einige Blumen als Lilien bezeichnet, obwohl sie gar keine sind. Und dann steht man im heimischen Garten und zweifelt womöglich an seinem grünen Daumen oder an seinem Können der Gartenpflege, obwohl es ja daran gar nicht liegt, dass ihre Lilien nicht gedeihen. Viel Ähnlichkeit hat z.B. die Iris mit der weißen Taglilie, obwohl sie nicht zu den Liliengewächsen gehört.
Lilien stehen ganz oben in der Gunst der Blumenliebhaber, gleich nach den Rosen, was sicher an ihrer Farben- und Artenvielfalt liegt. und ich hoffe, dass das auch noch so lange bleibt, denn Lilien gehören auch zu meinem Lieblingsblumen.