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Autor: Holger Jedes Frühjahr wird es Zeit an den Schnitt der Obstbäume zu denken. Prinzipiell müssen alle Triebe die sich behindern vollständig zurückgeschnitten werden. Doch Vorsicht, die Temperaturen in den Nächten sollten nicht mehr zu tief unter dem Gefrierpunkt liegen.
Am günstigsten ist das Ausästen der Obstbäume gegen Ende des Winters, bevor die Knospen anfangen zu treiben. Jeder Schnitt ist eine Verletzung des Baumes. Damit kein Frost in die frischen Wunden gelangt, sollte der Baum bei Frostfreiheit geschnitten werden.
Erste Grundregel für einen guten Ernteerfolg ist, dass alle Zweige mit ihren Blättern genügend Licht bekommen müssen. Deshalb ist ein nach oben sich verjüngender Schnitt sinnvoll. Selbstverständlich ist, dass kranke Triebe entfernt werden müssen.
Dies kann übrigens zu jeder Jahreszeit geschehen. Um unnötiges Verzweigen zu vermeiden ist ein völliger Rückschnitt der Äste sinnvoll. weiter Lesen »
Autor: Holger Auch in einem kleinen Garten kann man viele verschiedene Obstsorten pflegen. Durch veredeln von Bäumen wird sogar erreicht dass z. B. mehrere Apfelsorten an einem Baum wachsen. Ich selber habe schon Äpfel und Pfirsiche auf einer Unterlage gesehen.
Viele Sorten der Kirschen, Äpfel oder Birnen können nicht durch klassisches Aussähen vermehrt werden. Die Erbinformation der Zuchtformen wird nicht über den Samen weitergegeben. Bei einer Aussaat ergibt sich meist eine weniger wertvolle Wildform.
Eine Möglichkeit diese Obstsorten zu vermehren ist das Veredeln. Edelhölzer, junge Triebe der gewünschten Frucht, werden mit einer geeigneten Unterlage, vielleicht einem alten Stamm derselben Obstsorte verbunden. Die Edelhölzer verwachsen mit der Unterlage, durch entsprechendes schneiden der neuen Krone entsteht ein neuer Baum mit dem gewünschten Obst. Die verschiedenen Möglichkeiten des Veredelns sind der Kopulationsschnitt, die Okulationstechnik und das Pfropfen (der Geißfuß). Die Edelhölzer werden übrigens schon im Winter geschnitten und dann kühl bis zur Veredlung aufbewahrt. Durch die Wahl einer geeigneten Unterlage wird die Wuchshöhe bestimmt. weiter Lesen »
Autor: Holger Die eigentliche Zeit für den Weißanstrich an Obstbäumen ist der Herbst. Dieser Anstrich hat die Funktion den Baum vor den extremen Witterungsunbilden des Winters und des kommenden Frühjahres zu schützen.
Meist hat der Weißanstrich im Winter schaden genommen und muss im Februar erneuert werden. In diesem Monat herrschen oft starke Nachtfröste, um die Mittagszeit taut die Frühlingssonne schon Teile des Stammes und damit auch die Rinde auf. Wasser verdunstet auf der Sonnenseite. Durch erneutes gefrieren in der Nacht entstehen Spannungen im Stamm und in der Rinde. Die Rinde und der Stamm reißen.

Jeder Gärtner kann diesen schützenden Anstrich bequem selber an die Stämme seiner Obstbäume anbringen. Das Wetter sollte frostfrei und trocken sein. Zuerst sind vom Stamm lose Rindenteile abzuspachteln. Der Schmutz wird mit einer Bürste entfernt. Der so vorbereitetet Stamm kann nun mit einem weißen Schutzanstrich aus dem Handel versehen werden. Für den Anstrich eignet sich ein Quast aus dem Malerbedarf. Pro Stamm rechnet der Gärtner etwa 150 g Schutzanstrich. weiter Lesen »
Autor: Holger Voraussetzung für die Anschaffung eines Walnussbaumes ist ein großer Garten. Dieser Baum wird gerne bis zu dreißig Meter hoch. Besonders geeignet ist er als Schattenspender oder zum entspannten Verweilen unter seiner Krone. Die Juglans regia, Echte Walnuss, gilt als insektenabweisend.
Gärtnertipps
Der Baum neigt wegen seines starken Saftflusses schon bei kleinen Verletzungen zum Verbluten. Deshalb ist der beste Pflanzzeitpunkt der späte Herbst. Auch leichter Frost schadet nicht. In dieser Zeit sollte selbstverständlich später auch der Baumschnitt erledigt werden.
Die Walnuss sondert starke Gerbstoffe ab. Aus diesem Grund meiden lästige Insekten wie Mücken, Fliegen und andere Schädlinge seine Gegenwart. weiter Lesen »
Autor: Holger Besonders in der kalten Jahreszeit fehlen dem Körper oft die nötigen Vitamine für die Regulierung der Verwertung von Kohlenhydraten, Eiweißen und Mineralstoffen. Alle Vitamine kann man mit Präparaten oder Obst und Gemüse zu sich nehmen.
Im Herbst steht in jedem Garten die Obsternte an. Eigentlich sind das in unseren heimische Breiten nur Obstbäume, wie der Apfel, die Birne und die Herbstpflaume vertreten. Eine Regel gilt bei der Obsternte: Je später das Obst reif ist, je vitaminreicher und damit gesünder ist es. Das liegt an der höheren Sonnenscheindauer. Mit ihr einher geht auch eine längere Haltbarkeit.
Äpfel wie Birnen die später geerntet werden sind meist härter in ihrer Beschaffenheit, haben weniger weiche Stellen und faulen deutlich langsamer. weiter Lesen »