Jeder kennt sie, sie werden von Generation zu Generation weitergereicht und stimmen fast immer mit der Wirklichkeit überein – die Bauernregeln für den Frühling.

Zu jeder Jahreszeit gibt es die passenden Bauernregeln, die im Laufe der Jahrhunderte durch Überlieferung immer weitergegeben wurden. Sie basieren auf der Grundlage des Wissens, das sich Bauern durch die Beobachtung von Wetter, Ernte und Beeten angeeignet haben.

Passende Bauernregeln für den Frühling

Besonders klassisch sind Bauernregeln für den Frühling, die sich auf Aussagen zur Ernte beziehungsweise die Aussaat beziehen. Dazu gehören Aussprüche wie „Märzenschnee tut den Saaten weh“ oder auch „April windig und trocken, lässt das Wachstum stocken“. Diese Regeln erklären sich von selbst, denn wenn die Saat ausgebracht ist und das Wetter umschlägt, wird die Ernte schlecht ausfallen.

Einige der Regeln lassen sich aber auch auf das Wetter allgemein anwenden. Bekannt sind hier Aussprüche wie „Ist der April schön und rein, wird der Mai umso wilder sein“ oder Weht im Mai der Wind aus Süden, ist uns Regen bald beschieden“. Auch wenn die Aussagen sich häufig erfüllen, können sie nicht als sichere Wetterprognose erkannt werden.

Bauernregeln für den Frühling, die sich immer erfüllen

Auf einige Regeln ist jedoch immer Verlass, was nicht zuletzt daran liegt, dass sie besonders intelligent formuliert sind. Dazu zählt beispielsweise „Wenn der Hahn kräht auf dem Mist, ändert sich das Wetter oder es bleibt wie es ist“ genauso wie „Der April macht was er will“.