Kirschen pflücken kann ganz schon anstrengend sein. Wer in seinem Garten einen Kirschbaum hat, möchte die süßen Früchte zwar genießen, auf das Pflücken könnte man aber getrost verzichten.
 

Jedes Jahr im Sommer beginnt in Deutschland die Kirschernte. Auch die Kirschen im heimischen Garten warten darauf, gepflückt zu werden, bevor sie faul werden. Viele der Kirschen sind in der Baumkrone und nur schwer zu erreichen. Gibt es eigentlich eine einfachere Möglichkeit Kirschen zu pflücken?

 Kirschen pflücken: anstrengend und zeitaufwendig

Egal wie man es macht, Kirschen pflücken nimmt viel Zeit in Anspruch und ist anstrengend. Leichter wird es, wenn man sich Hilfe holt und mit anderen gemeinsam den Kirschbaum plündert.

Man erspart sich außerdem viel Arbeit, wenn man nicht alle Kirschen einzeln pflückt. Zunächst kann man die Kirschen in Greifhöhe pflücken. Anschließend, am besten zu zweit, den Kirschbaum so kräftig es geht schütteln. Fallen hier nicht genügend Kirschen von selbst ab, kann man nochmal einzelne dickere Äste schütteln. Mit einem Besen durch den Baum zu gehen, löst auch noch einige Kirschen vom Baum. Jetzt muss man die Kirschen nur noch vom Boden aufsammeln.

Eine Leiter ist Pflicht beim Kirschen Pflücken

Der Eimer oder Korb hat sich jetzt zwar schon merklich gefüllt, aber am Baum hängen natürlich immer noch viele Kirschen. Hier kann man es nicht mehr vermeiden, doch noch die Leiter zur Hilfe zu nehmen. Hat man eine Stehleiter, sollte das nicht allzu gefährlich sein. Ansonsten sollte jemand die Leiter festhalten. Außerdem sollte man unbedingt darauf achten, dass die Leiter an einem stabilen Ast lehnt. Um die Arbeit des nächsten Jahres zu erleichtern, kann man die zu weit entfernten Äste der Bäume beschneiden. Nächsten Sommer erreicht man dann alle Kirschen am Baum.