Man sieht diese Pflanze häufig an Bahngleisen, kleinen Lichtungen und nun auch immer wieder gerne im eigenen Kleingarten. Diese Staude ist ein echter Plagegeist und man möchte sie genauso wie Maulwürfe vertreiben. Selbst Naturschutzverbände sprechen von einer Notwendigkeit in Sachen Eindämmung. Ich habe einmal die besten Ratschläge zusammengefasst:

1.) man muss sich vergewissern, dass die Pflanze sowie ihre Samen absterben

2.) arbeiten Sie effizient und kraftsparend

3.) achten Sie auf Schutzkleidung, vermeiden Sie Verbrennungen

Es ist wirklich sehr wichtig, dass die Kleidung geschlossen ist, feste Stiefel getragen werden sowie Arbeitshandschuhe zum Beispiel von TeXXor benutzt werden. Der Spaten, welcher zu einer Grundausstattungen an Gartengeräten gehört, ist das ideale Werkzeug um die Staude aus dem Boden zu hebeln. Ich empfehle Ihnen die Zeit und Energie, welche Sie beim Mähen aufwenden, sich wirklich zu sparen, denn das hilft nun überhaupt nicht. Abschlagen übrigens auch nicht. Das wichtigste ist, dass sie das Wurzelwerk vollständig ausgraben. Wenn Sie auf die Idee kommen sollten lediglich die Blüten zu entferen, sei Ihnen gewarnt, dass nur um so mehr austreiben werden. Wohin dann mit der entfernten Pflanze? Bringen Sie den Riesen-Bärenklau am besten zu Bio-Kompostierungs-Anlagen in Ihrer Stadt.