Wer Rosen in seinem Garten hat, der wird sie irgendwann schneiden müssen- und dafür eignet sich am besten eine spezielle Rosenschere.

Natürlich kann man seine Rosen auch mit einem scharfen Messer oder jeder anderen beliebigen Schere schneiden, aber Rosenscheren sind für das Schneiden der Rosen immer noch am besten geeignet.

Für die Gartenpflege braucht man allerhand, man würde ja auch keinen Löffel nehmen, um ein Loch zu graben, wenn es mit einem Spaten viel einfacher geht. Ebenso ist das mit dem Rosenbeschneiden. Ihre Rosen werden Ihnen das danken.

Denn Rosenscheren verfügen über gehärtete Stahlklingen und die Schneidekanten sind mit einer Antihaftbeschichtung ausgestattet. Sie sind rostgeschützt und quasi unkaputtbar (solange man sie nicht Zweckentfremdet natürlich).

Zudem verfügen Rosenscheren über eine Saftrille, in der der Pflanzensaft gut ablaufen kann. So bleiben die Finger trocken, die Schere kann nicht aus der Hand rutschen und die Verletzungsgefahr ist verringert. Wegen eben jenen sicherem Halt verfügen viele Rosenscheren über rutschfeste Griffe und einen ‚Feststellmechanismus‘ der beiden Klingen, wenn sie nicht mehr im Gebraucht ist.

Wie alle anderen Gartengeräte muss man auch die Gartenschere pflegen. Nach jedem Gebrauch sollte man die Klingen von Saft, Schmutz und Sand befreien. Letzteres wirkt wie eine Nagelfeile und macht die Klingen ganz schnell stumpf. Die Reinigung der Rosenschere ist auch deshalb wichtig, damit sich eine eventuelle Pilzerkrankung nicht auf andere Blumen ausbreiten kann. Am besten also nach jeder Benutzung die Rosenschere sorgfältig säubern.

Eine gute Rosenschere kostet um die 40 – 50 Euro und es gibt sie in jedem Bau- oder Gartenfachmarkt. Manchmal findet man auch Sonderangebote von namhaften Herstellern, dann sollten sie zuschlagen. Denn qualitativ hochwertige Rosenscheren halten in der Regel länger und machten nicht schon beim 1. dicken Rosenstrauch die Grätsche.