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Autor: Isabell Die Akelei gehört mit ihren vielen Arten zur Familie der Hahnenfußgewächse. Ihre auffälligen Blüten machen sie sowohl in ihren ursprünglichen als auch in ihren Zuchtformen zu einer sehr beliebten Zierpflanze.
Die Akelei ist eine krautige Pflanze, deren Blüten von schlanken, meist recht verzweigten Stengeln getragen werden. Zwischen 30 und 60 Zentimeter kann sie in der Höhe erreichen. Die Akelei ist eine kurzlebige Gartenblume, die meist nach zwei bis drei Jahren nicht mehr nachblüht. Sie verbreitet ihre Samen jedoch beständig und mit Eifer, sodass neue Pflanzen schnell nachwachsen. Die Blüten erstrahlen in den unterschiedlichsten Farben, manche auch mehrfarbig, wobei die einzelnen Blütenblätter bis zu fünf Zentimeter lang werden können.
Autor: Isabell Als Hagebutte bezeichnet man die Frucht einer Rosenpflanze, manchmal wird aber auch die Pflanze selbst mit diesem Namen versehen. Besonders bei Wild- und Heckenrosen ist dies oft der Fall.
Die Hagebutte ist dabei eigentlich keine Frucht, sondern vielmehr eine Scheinfrucht, die in ihrem Inneren kleine Nüsschen versteckt. Sie ist neben den Vogelbeeren oder Sanddorn-Früchten eine beliebte Nahrung bei Wildtieren und versorgen diese mit vielen Vitaminen – insbesondere Vitamin C – und anderen Nährstoffen. Der Mensch genießt die Hagebutte vor allem als Tee, der aus einem Aufguss aus den Schalten hergestellt wird.
Autor: Holger Der Lavendel als Symbol für pure Reinheit ist sehr beliebt auf dem Balkon. im Zimmer sowie auch im Garten. In Mischkultur wird er in unseren Kleingärten z. B. mit Rosen angebaut.
Lavendel kann sowohl im Topf als auch im Freiland kultiviert werden. Die Pflanze benötigt viel Sonne. Lavendel mag nährstoffarmen Boden.
Deshalb ist die humushaltige Erde mit Kies oder Splitt zu mischen. Grundsätzlich sollte man beim Lavendel auf chemischen Dünger verzichten. Dieser verstärkt die Frostempfindlichkeit der Staude. Der Lavendel kann auch mit Topf ins Freiland gepflanzt werden. Dadurch wird er winterhärter und duftender. Die Pflanze sollte nicht zu oft gegossen werden. Sie mag einen trockenen Boden. weiter Lesen »
Autor: Holger Die Gerbera ist in Südafrika und Asien beheimatet. Sie sagt uns Menschen mit ihrer Blüte „Durch dich ist alles noch schöner“. Als nicht winterharte Pflanze kann sie durchaus in Deutschland im Garten oder auf dem Balkon kultiviert werden.
Für die Gerbera im Garten ist ein heller, sonniger Strandort zu wählen. Sie mag feuchten Boden und sollte während der Blütezeit regelmäßig gedüngt werden. Als Dünger kommen handelsübliche Düngestäbchen oder Flüssigdünger in Frage.
Zu empfehlen ist die halbe vom Hersteller empfohlene Düngermenge. Wer auf ökologischen Gartenbau steht sollte möglichst Kompost oder geeignete Kräuterbrühen verwenden. weiter Lesen »
Autor: Holger Neuzüchtungen von Rosen haben oft den Nachteil, dass sie gegenüber Krankheiten sehr anfällig sind. Widerstandsfähiger werden sie wenn man sie mit wilden widerstandsfähigen Rosen veredelt.
Unterlagen aus Wildrosen erhält man in jeder Rosengärtnerei. Von der zu vermehrenden Rose besorgt man sich Edelreiser. Vorweg, selbst veredelte Rosen dürfen nicht verkauft werden. Sie unterliegen strengen Lizenzbestimmungen. Eine Züchtung im eigenen Garten oder die Schnittblume in der Vase sind erlaubt.
Autor: Holger Pünktlich zur Sommermitte blüht sie, die Sonnenblume. Mit ihrer leuchtend gelben Farbe steht sie für den Höhepunkt des Sommers. Sie ist sowohl als Kübelpflanze auf dem Balkon wie als Schmuckpflanze fürs Freiland geeignet.
Die Samen der Sonnenblume werden meist Mitte April in einen humus- und stickstoffreichen Boden ausgesät. Der Abstand der Samenkörner sollte wenigstens 40 cm betragen. Ihre Vegetationszeit beträgt ungefähr 150 Tage.
Während dieser Zeit ist die Pflanze kräftig zu gießen und zu düngen. Sonnenblumen tragen meist nur eine Blüte, verschiedene Sorten verzweigen an der Spitze und bilden dann pro Trieb eine eigenständige Blüte.
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Autor: Holger Der Phlox gehört zu den schönsten Stauden im Garten. Seine Sortenvielfalt zeichnet sich durch seine besondere Farbenpracht aus. Es gibt ihn sogar mit zweifarbigen Blüten.
Der Phlox liebt einen sonnigen bis halbschattigen Standort. Der Boden ist vorzugsweise lehmig, nährstoffreich und luftdurchlässig.

Blue phlox is an occasional spring wildflower in rich woodlands. The species spreads with its basal shoots. Flowers are blue to purple with red-violet eye. Stamens do not protrude from the tube. Meeman-Shelby Forest State Park, Shelby County, TN
Die Stauden müssen regelmäßig gedüngt werden. Zum Düngen verwendet man Brennnesseljauche. Natürlich kann man zu diesem Zweck auch den Kompost aus dem Garten einsetzen. Der Phlox mag regelmäßige Wassergaben. weiter Lesen »
Autor: Holger Die Blütezeit der Pfingstrosen erstreckt sich von Anfang April bis Ende Juni. Diese Zeitspanne kann entsprechend dem spezifischen Jahrestemperaturverlauf stark variieren.
Die Pfingstrose liebt einen feuchten sonnigen Standort. Staunässe in ihrem Umfeld sollte der Gärtner auf jeden Fall vermeiden. Die Pfingstrose ist stets mit großer Sorgfalt an die richtige Stelle zu pflanzen. Fehler bei der Standortwahl bestraft sie mit schlechtem Wachstum oder Blühausfall.
Die Pfingstrosen benötigen vor allem während der Blüte und im Spätsommer einen Dünger. Meist reicht hier eine einmalige Gabe von ausgereiftem Kompost. Im Spätsommer können auch künstliche Nährstoffe verwendet werden. Hier bieten sich z.B. Düngestäbchen an. Die Knospen für das nächste Jahr setzt die Bauernrose schon im Herbst dieses Jahres an. Die Kraft des Düngers geht folglich fast ausschließlich in die Knospenbildung. weiter Lesen »
Autor: Holger Solange noch Gefahr von Bodenfrösten besteht sollten die Dahlien nur unter speziellen Vorsichtsmaßnahmen ins Freiland gesetzt werden. Wann ist nun der richtige Zeitpunkt, ab wann passiert meinen Pflanzen nichts mehr?
Vorziehen der DahlienDahlien sind sehr frostempfindlich. Solange noch Bodenfröste herrschen sollte jeder Gärtner mit dem Pflanzen dieser Stauden vorsichtig sein. Eine Alternative ist das Vorziehen der Dahlien im Topf oder ersatzweise im Plastiksack im Gewächshaus oder Frühbeet. Der große Vorteil den man dabei hat, ist das die Stauden wenn sie dann später im Freiland sind eher zum Blühen kommen. Dahlien sollten generell erst nach den Eisheiligen ins Freiland gepflanzt werden. Auch beim Vorziehen ist zu beachten das Dahlien saure Böden mögen und einen sonnigen Standort lieben. Auf diese Vorlieben der Pflanzen ist auch vor dem Auspflanzen zu achten. Dann können sich diese Stauden optimal vorentwickeln. Natürlich benötigen Dahlien regelmäßig Dünger. Diesen kann jeder im Gartencenter oder im Baumarkt erwerben. Zu düngen ist genau nach Vorschrift, vorzugsweise in etwas niedriger Dosierung. Sind die Stauden noch im Gewächshaus oder Frühbeet, währe ich mit dem Düngen sehr vorsichtig. Eine gute Erde reicht in diesem Stadium völlig aus.
Autor: Holger Alpenveilchen in den verschiedensten Farben erfreuen unser Gemüt bei Temperaturen unter dem Gefrierpunkt als blühendes Schmankrl im Garten. Andere Arten wie die Cyclamen persicum sind reine Zimmeralpenveilchen.
Cyclamen hederifolium – Herbstalpenveilchen, ist in unseren Gärten am häufigsten anzutreffen. Diese Alpenveilchen können in Deutschland im Winter im Freiland kultiviert werden. Die Blüte des Herbstalpenveilchens dauert von September bis zum ersten Frost. Die Knolle verbleibt in der Erde völlig unbeschadet und treibt im Frühjahr wieder neue Blätter.
Die Sorte Cyclamen coum blüht dagegen im Vorfrühling. Bei uns ist das im Februar. Die farbenfrohen Knospen durchbrechen bei den ersten Sonnenstrahlen die geschlossene Schneedecke und erfreuen uns mit weißen bis zart rosa Blüten. weiter Lesen »