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Kräuter

19. Oktober 2011
Autor: Isabell

Der Waldmeister gehört zu den beliebtesten Kräutern, vor allem in der Naturheilkunde. Eigentlich wächst er in Waldgebieten, vor allem in Buchenwäldern, doch auch im eigenen Kräutergarten macht sich die Pflanze mit den zarten weißen Blüten sehr gut.

Mit dem Waldmeister im Kräutergarten hat man aber nicht nur ein vielseitig einsetzbares Heilkraut zur Hand, sondern auch ein aromatisches Küchengewürz. Traditionell wird Waldmeister bereits seit Jahrhunderten vor allem für die berühmte Maibowle verwendet, doch auch als Tee oder zur Verfeinerung von Süßspeisen ist er sehr beliebt. Jedoch sollte man Waldmeister nur in Maßen genießen, da eine zu hohe Dosis des in dem Kraut enthaltenen Cumarin Schwindel, Kopfschmerzen und andere Beschwerden hervorrufen kann. Der Anbau der Pflanze ist relativ unkompliziert, da das Gewächs hierzulande heimisch, außerdem winterfest und leicht zu vermehren ist.
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6. Mai 2011
Autor: Isabell

Minze ist der Oberbegriff für eine Reihe würziger Pflanzen, von denen zumindest einige Vertreter in keinem Kräutergarten fehlen dürfen. Ihre Anwendung in der Küche und in der Heilkunde sind vielfältig, daher ist ein steter Vorrat im eigenen Garten in jedem Fall eine gute Idee.

Bei dem Namen Minze denken die meisten Leute sofort an die Pfefferminze, den bekanntesten Vertreter dieser Pflanzengattung. Es gibt aber fast 30 verschiedene Arten von Minzen, die vor allem auf der Nordhalbkugel gedeihen. Schon seit Jahrhunderten werden sie in freier Natur gesammelt und in Kräutergärten angebaut, und auch im modernen Garten darf eine Minze inmitten der eigenen Kräuter-Sammlung nicht fehlen. Als Tee und Gewürz sind die einzelnen Arten mit ihrem Aroma stets unverwechselbar, einige von ihnen haben interessante Zusatzaromen, die unter anderem an Früchte erinnern.

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12. September 2009
Autor: Holger

Seit langem bekannt, zum Würzen oder zum Heilen sind unter den Gärtnern die Kräuter. Wie werden sie nun richtig geerntet und konserviert. Jede Hausfrau hat da wohl ihr eigenes Rezept.

Kräuter zum Würzen kennt eigentlich jeder. Wer hat zu Hause keine Petersilie, keinen Schnittlauch, Thymian, Kerbel oder Rosmarin. In einfachster Form werden diese Gewürzkräuter im Blumentopf oder im Blumenkasten, auf dem Balkon oder vorm Fenster gehalten. Wie Pflege ich nun meine Kräuter richtig, wie ernte und konserviere ich so, dass sie immer würzig und frisch schmecken.

Ein Tipp vornweg, man erntet nie alles ab und vor allem ist bei der Kräuterernte die pralle Mittagssonne zu vermeiden. weiter Lesen »


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19. Januar 2009
Autor: Stephanie

Majoran findet in der täglichen Küche bei den meisten Küchen keine Anwendung.

Majoranblüte © wikipedia / Maksim

Dies ist schade, weil Majoran ein wirklich gutes Kraut ist, welches ursprünglich aus Asien stammt. weiter Lesen »


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14. Januar 2009
Autor: Stephanie

Die Wirkung des Salbeis ist schon seit Jahrtausenden bekannt. Was steckt denn überhaupt da drin?

Salbei © wikipedia / Mussklprozz

Salbei officinalis ist der Heilsalbei, von dem wir sprechen. Der Namme stammt von dem lateinischen Wort salvare ab, welches übersetzt “heilen” bedeutet. weiter Lesen »


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18. Juli 2008
Autor: Stephanie

Knollenfenchel © flickr / Andyrob

Knollenfenchel wird immer bekannter unter den Kleingärtnern und erweist sich als ein sehr gesundes und abwechslungsreiches Gemüse, welches auch bei Diäten vermehrt nun Anwendung findet. weiter Lesen »


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11. Juli 2008
Autor: Stephanie

Pfefferminzgarten © flickr / sa_ku_ra

Die allgemeine Pfefferminze gehört zu der Gattung der Minzen. Sie galten früher schon als Heil- und Gewürzpflanzen. Sie wurde aus zwei Wildsorten gekreuzt und entdeckt. Es gibt mannigfaltige Minzesorten, etwa die Frauen- oder Bachminze. weiter Lesen »


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16. Juni 2008
Autor: Stephanie

Für mich ist Basilikum vor allem aus der italienischen Küche nicht mehr wegzudenken, doch scheint der aus dem Supermarkt gekaufte, sich Zuhause nicht mehr erholen zu können. Von daher empfehle ich den eigenen Anbau, vorzugsweise in einem Kasten in der Küche oder auf dem Balkon.

Basilikum © flickr / sa_ku_ra

Die einfachste Variante der wundersamen Basilikumvermehrung ist die Zerlegung des Ballens in vier bis fünf gleiche Teile. Mit Hilfe von gut gedüngter Balkonerde oder Kompost und etwas Angießen entwickeln sich die Pflanzen an sonnigen und geschützten Plätzen prächtig.

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6. Juni 2008
Autor: Stephanie

In der letzten Zeit erfreut sich eine sehr spezielle Pflanze wieder einer immer größer werdenden Popularität: der Bärlauch.
Seinen Namen verdankt er tatsächlich dem Bären, welcher als Winterschläfer im Frühling dieses Kraut verzehrt um seinen Metabolismus anzuregen.

Schon die Suche nach ihm ist mindestens genauso aufregend wie sein Verzehr. Vor allem in Misch- und Laubwäldern ist er beheimatet und aufgrund seines starken Knoblauchduftes gut mit der eigenen Nase zu finden. Aufpassen sollte man jedoch, denn Bärlauch ähnelt äußerlich dem Maiglöckchen, welches toxisch ist. Bärlauchblätter sollten jung geerntet werden, denn ich finde, dass sie dann am schmackhaftesten sind. Junge Blätter erkenne ich vor allem an der leichten Transparenz.

Bärlauch © flickr / russelljsmith

Bärlauch gibt es in verarbeiteten Variationen, wie Pesto, Salat, Pasta und im Internet finden Sie auch zahlreiche Rezepte. Er ist außerdem gut für die Gesundheit, denn wie beim Bären, verstärkt er auch unsere Darmtätigkeit und verbessert die Durchblutung.

Meiner Meinung nach ist Bärlauch eine tolle Alternative zu dem traditionellen Knoblauch, weil er durch seine grüne Farbe, vorwiegend jedoch durch die nicht entstehende und allgemein bekannte Knoblauchfahne überzeugt.


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4. Juni 2008
Autor: Stephanie

Letzten Sommer durfte ich mich an den wunderschönen Lavendelfeldern in der Provence erfreuen. Es hat schon etwas faszinierendes dieses lilafarbene und so vielseitige Kraut in Reihe auf einem Feld zu sehen. In der Provence wird eine Sorte namens Lavandin angebaut, das ist eine Kreuzung aus Echtem und Speick-Lavendel. Dadurch wird eine besonders hohe Ausbeute an ätherischen Ölen erreicht. Schon die Römer schätzten die Duftpflanze, denn Lavendel kommt vom lateinsichen “lavare” und heisst “waschen”.

Es gibt ihn in weiß und grün, vornehmlich aber von violett bis blassblau. Lavendel wird nicht nur von Bienen und Schmetterlingen gemocht, sondern bildet mit Rosen eine perfekte Partnerschaft. Mit ihren ätherischen Ölen schützt er die Rose vor Schädlingsbefall, außerdem sind beide sonnenliebend. Bei dem Boden jedoch, bevorzugt er trockene und karge Böden, die kalkhaltig und durchlässig sind.

Lavendel © flickr / Nuuuuuuuuuuul

Die Blüten des Lavendels sind mannigfach einsetzbar. Direkt nach dem Aufblühen, ist das Aroma noch nicht ganz so intensiv, sodass die Blüten als Küchengewürz optimal ihre Verwendung finden. Mit der Vollblüte andererseits, ist das Erstellen von Potpourris für den Wäscheschrank eine wahre Freude. Nach der Blüte sollte der Busch um Eindrittel zurückgeschnitten werden. Wenn es ein größerer sein sollte, dann am besten auch noch einmal im Frühjahr.

Ich habe gute Erfahrungen mit Zahnlavendel gemacht, weil diese Sorte winterhart ist, im Gegensatz zu Schopflavendel, welcher im Topf den Winter übersteht.


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