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Autor: Isabell Die Hasel bringt im Herbst die Haselnuss hervor, die zu den beliebtesten Nussfrüchten der Deutschen gehört und in der Küche vielseitige Verwendung findet. Ein eigener Haselstrauch im Garten ist daher fast ein Muss für Liebhaber der knackigen Köstlichkeiten.
In der Familie der Birkengewächse gehören die sommergrüne Haseln zu den meist aufrecht wachsenden Sträuchern, die meist bis zu sechs Meter hoch werden, in Einzelfällen kann ein Haselstrauch aber auch zu einem fast zehn Meter hohen Baum heranwachsen. Bei guter Pflege haben die Pflanzen eine Lebenserwartung von bis zu 100 Jahren, einen Haselstrauch im eigenen Garten anzupflanzen kann so zu einem Projekt für mehrere Generationen werden. Dabei ist die Auswahl der richtigen Sorte entscheidend, je nachdem ob man sich einen ertragreichen Strauch wünscht oder die Hasel nur zur Zierde setzen möchte.
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Autor: Isabell Bei der Engelstrompete ist der Name Programm. Die Zierpflanze besticht mit ihren auffälligen Blüten, die in strahlendem Weiß, sonnigem Gelb oder zartem Apricot bis Rosa daherkommen und die aussehen, als würden jeden Augenblick himmlische Klänge aus ihnen erschallten.
Die Engelstrompete, Brugmansia, gehört zur Familie der Nachtschattengewächse und kommt ursprünglich aus verschiedenen Regionen des südamerikanischen Kontinents. Sie ist eine wahre Augenweide in jedem Ziergarten, doch da sie giftig ist, sollte sie so gepflanzt werden, dass sie von Kindern nicht zu erreichen ist. Bis zu fünf Meter hoch können die Sträucher oder kleinen Bäume der verschiedenen Arten werden, die Engelstrompete ist daher eher für geräumige Gärten geeignet. Es gibt allerdings auch kleinwüchsige Arten, die sich im ausreichend geräumigen Pflanzenkübel ziehen lassen.
Ausreichend groß ist dabei das wichtigste Stichwort, denn Engelstrompeten reagieren auf zu enge Pflanzenkübel, in denen ihre Wurzeln sich nicht genügend ausbreiten können, schnell mit hängenden Blättern. Bei der Auswahl eines geeigneten Gefäßes sollte man außerdem auf dessen Standfestigkeit achten, da die ausladenden Engelstrompeten viel Angriffsfläche für Wind bieten. Experten empfehlen außerdem Kunststofftöpfe, da die feinen Wurzeln des Nachtschattengewächses sich durchaus in die poröse Struktur eines Tontopfes hineingraben können.
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Autor: Isabell Schwarzer Holunder ist eine vor allem in Europa weit verbreitete Strauchart, deren Blüten und Früchte in der Heilkunde sowie in der Küche vielfältige Anwendung finden. Blätter, Stängel und unreife Beeren dagegen sind giftig, also Augen auf beim Sammeln!
In manchen Regionen ist Schwarzer Holunder auch als Flieder, Holler oder Holderbusch bekannt. Bis zu zehn Meter hoch können die Sträucher mit ihren ausladenden Zweigen werden, das Wurzelwerk wird recht flach, aber dafür weitläufig ausgebildet. Die weißen Blüten verströmen einen frischen Duft, der Unmengen an Insekten anlocken kann, aber auch auf den Menschen betörend und Appetit-anregend wirkt.
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Autor: Isabell Als Hagebutte bezeichnet man die Frucht einer Rosenpflanze, manchmal wird aber auch die Pflanze selbst mit diesem Namen versehen. Besonders bei Wild- und Heckenrosen ist dies oft der Fall.
Die Hagebutte ist dabei eigentlich keine Frucht, sondern vielmehr eine Scheinfrucht, die in ihrem Inneren kleine Nüsschen versteckt. Sie ist neben den Vogelbeeren oder Sanddorn-Früchten eine beliebte Nahrung bei Wildtieren und versorgen diese mit vielen Vitaminen – insbesondere Vitamin C – und anderen Nährstoffen. Der Mensch genießt die Hagebutte vor allem als Tee, der aus einem Aufguss aus den Schalten hergestellt wird.
Autor: Isabell Forsythien sind sommergrüne Sträucher aus der Familie der Ölbaumgewächse. Sie waren ursprünglich vor allem in Asien und teilweise im Südosten Europas beheimatet, werden aber mittlerweile unter anderem als Hybride auch hierzulande gezüchtet.
Forsythien erreichen eine Höhe von einem bis drei Metern, wobei sie sowohl aufrecht als auch überhängend wachsen können. Noch bevor die Sträucher Blätter ausbilden, zeigen sich im Frühjahr bereits die leuchtend gelben Blüten, was sie gerade zur Osterzeit zu einem beliebten Zierstrauch im Garten macht. Einzelne Zweige in einer Vase bringen unterdessen den Frühling ins Wohnzimmer.
Autor: Isabell Magnolien sind sommer- oder immergrüne Bäume und Sträucher, von denen viele als Zierpflanzen im heimischen Garten gedeihen. Bei manchen Arten werden mitunter schon Blüten gebildet, noch bevor die ersten Blätter austreiben, was ihnen ein ganz eigenes Aussehen gibt und sie bei Hobbygärtnern besonders beliebt macht.
Magnolien wachsen als Bäume oder Sträucher und sind als Zierpflanzen hierzulande sehr beliebt. Es gibt über 200 verschiedene Arten wie beispielsweise die Magnolia Grandiflora, wobei aber mittlerweile die Hälfte auf der Roten Liste der gefährdeten Arten stehen. Außerdem gibt es viele extra gezüchtete Hybriden, die Eigenschaften verschiedener Arten in sich vereinen. Ursprünglich stammen die unterschiedlichen Magnolien aus Ostasien und Amerika, viele von ihnen werden inzwischen aber auch in Europa kultiviert. Nicht alle Arten eignen sich als Zierpflanze im eigenen Garten, aber die Auswahl ist dennoch groß.
Autor: Isabell Ein eigener Obstgarten ist eine feine Sache und beim Anlegen sind der Phantasie keine Grenzen gesetzt. Zur richtigen Pflege der Pflanzen sollte man sich immer fachgerecht von Experten beraten lassen. Zur individuellen Gestaltung eines Obstgarten reichen aber schon ein paar kleine Tipps als Anregung.
Einen Obstgarten anzulegen ist je nach Auswahl der Bäume und Pflanzen eine mitunter langwierige Angelegenheit. Der vorhandene Platz ist oftmals schon ein entscheidendes Auswahlkriterium. Richten Sie sich außerdem danach, was Ihre Familie am liebsten isst, und platzieren Sie die Lieblingsfrüchte von Partner und Kindern auf jeden Fall mit in Ihrem Garten. Allerdings sollten Sie dabei möglichst bei einheimischen Sorten bleiben, da exotische Früchte in unseren Breitengraden entweder gar nicht oder nur unter großem Pflege-Aufwand gedeihen.
Autor: Holger Der Sanddorn ist im Allgemeinen für seinen hohen Vitamin C Gehalt bekannt. Deshalb findet sein Saft oder Extrakt besonders im Winter bei der Anwendung gegen Erkältungskrankheiten Verwendung.
In der Natur kommt der Sanddorn besonders häufig auf den Dünen der Küstenlandschaften und an Flussläufen vor. Er bevorzugt Sandböden und er mag es sehr sonnig. Der Boden sollte möglichst trocken sein. Aber auch Nässe verzeiht der Sanddorn gerne. Der Sanddorn wird nur bei der Pflanzung mit etwas Stickstoff gedüngt. Später dann kann auf Düngergaben ganz verzichtet werden. Die wohlschmeckenden Früchte bilden sich im Juli und August.
Autor: Isabell Einen großen Garten zu besitzen ist ein Privileg, aber ihn zu pflegen ist die Kehrseite der Medaille. Daher greifen viele zu Gartenarbeiten von professionellen Firmen. Die Arbeit will zwar bezahlt sein, aber dafür hat man danach auch einen von Grund auf strukturierten und gestutzten Garten.
Gerade im Sommer sucht man ein Plätzchen der Ruhe und der Entspannung. Dabei kommt ein Garten natürlich wie gerufen. Allerdings bringt eine solche Grünfläche auch Arbeit mit sich, die gemacht werden muss, damit daraus auch ein kleines Schmuckstück wird. weiter Lesen »
Autor: Holger Mit Jasmin (Jasminum officinale) verbindet sich allzu oft ein betörender, anregender Duft, der aus der Parfümindustrie bekannt ist. Belebend wirken verschiedene Sorten auch als Tee oder als Beimischung zum Tee.
Der Winterjasmin hat mit diesem aber nichts gemeinsam. Er duftet nicht. Um unsere Blicke und die Augen der Insekten auf sich zu ziehen nutzt er alleine die Pracht seiner gelben Blüten. Er blüht in der kalten Jahreszeit von Dezember bis April. Kaum eine andere Pflanze schafft dieses Phänomen. Jasminum nudiflorum ist ein klassischer Winterblüher.
Dieser Jasmin kann sowohl als Kletterpflanze, als Busch oder auch als Bodendecker gehalten werden. weiter Lesen »