Autor: Isabell Neueste Beiträge
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Autor: Isabell Einen großen Garten zu besitzen ist ein Privileg, aber ihn zu pflegen ist die Kehrseite der Medaille. Daher greifen viele zu Gartenarbeiten von professionellen Firmen. Die Arbeit will zwar bezahlt sein, aber dafür hat man danach auch einen von Grund auf strukturierten und gestutzten Garten.
Gerade im Sommer sucht man ein Plätzchen der Ruhe und der Entspannung. Dabei kommt ein Garten natürlich wie gerufen. Allerdings bringt eine solche Grünfläche auch Arbeit mit sich, die gemacht werden muss, damit daraus auch ein kleines Schmuckstück wird. weiter Lesen »
Autor: Stephanie Jedes Jahr verzaubert der Flieder uns mit seinem angenehm süßlichen Duft. Ich mag ihn besonders gerne, weil seine aussergewöhnlichen Blüten, meist in lila oder weiß, Schmetterlinge anlocken und diese nett anzusehen sind.
Es gibt 25 Arten dieser Ölbaumgewächse, welche bevorzugt an sonnigen Standorten stehen, um gut zu gedeihen. Was tun wenn die schöne Zeit nun vorbei ist und der Fliederbaum wie ein wildgewordener Strauch aussieht?
Im Prinzip schneidet man den Flieder nicht, ähnlich wie man bei Rhododendren auch nur die Verblühten abknipst. Trotzdem gibt es drei gute Gründe, wann man doch zur Gartenschere greifen sollte:
1. Form
2. Blütenfülle
3. Wuchsdichte
Grundsätzlich gilt, dass an besonders heissen und trockenen Tagen die Gefahr des Eindringens von Schädlingen minimiert wird sowie die Wundheilung schneller vollzogen ist.
Außerdem heisst es, dass bei Frühjahrsblühern direkt nach der Blüte Rückschnitte erfolgen sollten.
Die Form ist prinzipiell einfach vorzugeben: man schneidet so, wie man den Flieder haben möchte. Wichtig ist zu beachten, dass maximal auf drei Augen zurückgeschnitten wird, ansonsten fällt die nächste Blüte wohl etwas magerer aus.
Um zu erzielen, dass die Blütenfüllen ansteigt, die Verblühten durch abknipsen oder mittels Schere entfernen. Auslichten gehört zu einen meiner Geheimtipps, da nur die trockenen leicht zu entfernbaren Teile des Flieders entnommen werden und hier schon so weniges viel erreicht.
Eine Radikalkur ist selten zu empfehlen, bei sehr alten Stämmen kann man diese auf einen Meter absägen und wirklich eine gute Säge verwenden, da das Holz extrem hart ist!
Einen schönen Sommer weiterhin ![]()
Autor: Isabell Wer Rosen in seinem Garten hat, der wird sie irgendwann schneiden müssen- und dafür eignet sich am besten eine spezielle Rosenschere.
Natürlich kann man seine Rosen auch mit einem scharfen Messer oder jeder anderen beliebigen Schere schneiden, aber Rosenscheren sind für das Schneiden der Rosen immer noch am besten geeignet.
Für die Gartenpflege braucht man allerhand, man würde ja auch keinen Löffel nehmen, um ein Loch zu graben, wenn es mit einem Spaten viel einfacher geht. Ebenso ist das mit dem Rosenbeschneiden. Ihre Rosen werden Ihnen das danken.
Denn Rosenscheren verfügen über gehärtete Stahlklingen und die Schneidekanten sind mit einer Antihaftbeschichtung ausgestattet. Sie sind rostgeschützt und quasi unkaputtbar (solange man sie nicht Zweckentfremdet natürlich).
Zudem verfügen Rosenscheren über eine Saftrille, in der der Pflanzensaft gut ablaufen kann. So bleiben die Finger trocken, die Schere kann nicht aus der Hand rutschen und die Verletzungsgefahr ist verringert. Wegen eben jenen sicherem Halt verfügen viele Rosenscheren über rutschfeste Griffe und einen ‘Feststellmechanismus’ der beiden Klingen, wenn sie nicht mehr im Gebraucht ist.
Wie alle anderen Gartengeräte muss man auch die Gartenschere pflegen. Nach jedem Gebrauch sollte man die Klingen von Saft, Schmutz und Sand befreien. Letzteres wirkt wie eine Nagelfeile und macht die Klingen ganz schnell stumpf. Die Reinigung der Rosenschere ist auch deshalb wichtig, damit sich eine eventuelle Pilzerkrankung nicht auf andere Blumen ausbreiten kann. Am besten also nach jeder Benutzung die Rosenschere sorgfältig säubern.
Eine gute Rosenschere kostet um die 40 - 50 Euro und es gibt sie in jedem Bau- oder Gartenfachmarkt. Manchmal findet man auch Sonderangebote von namhaften Herstellern, dann sollten sie zuschlagen. Denn qualitativ hochwertige Rosenscheren halten in der Regel länger und machten nicht schon beim 1. dicken Rosenstrauch die Grätsche.
Autor: Isabell Jetzt im Frühjahr ist Pflanzzeit für blühende Gehölze. Im praktischen Container können sie ohne Störung des Wachstum gepflanzt werden.
Blütensträucher gibt es in allen erdenklichen Farben, Formen und Größen, welche zwischen April und Juni in voller Pracht um die Wetter blühen. Am besten pflanzt man sie im Frühling, um im Sommer die volle Blütenpracht genießen zu können.
Nicht nur, dass sie Farbe in den Garten bringen, sie verleihen ihrem Garten auch sein ganz eigenes Gesicht. Sie passen sehr schön zwischen Bäume und Blumen und bieten einen eindrucksvollen Blickfang, da sie nicht klein bleiben, aber auch nicht so sehr in die Höhe schießen.
Auch als frei wachsende Hecken bieten diese Sträucher ein attraktive Begrenzung und auch einen optimalen Sichtschutz.
Andere Pflanzen profitieren von dem Schatten, den sie spenden . Lauter gute Gründe also den heimischen Garten mit einigen Blütensträuchern zu ergänzen.
So eignet sich die Hortensie zum beispiel optimal, sie ist zwar ein wenig pflegebedürftiger, als anderes Blütengehölz, besticht aber durch ihre Schönheit der farbenprächtigen Blüten in schillernden Farben.
Auch die Felsenbirne gibt ein schönes Bild ab und ihre Früchte sind ein Leckerbissen für Vögel. Die Mahonien-Sorte „Apollo“ trägt z.B blaue Früchte an ihren Zweigen und verstärkt den Kontrast zu den bunten Sommerblühern noch einmal stark - übrigens gibt es sie auch mit goldgelben Blütentrauben.
Aber auch Seidelbast, Lavendel, Rosmarin und Flieder sind wunderschöne Blütensträucher und, sie duften alle sogar noch ganz wunderbar und sind sehr pflegeleicht.
Zudem sind sie Sträucher, welche sie am besten neben der Terrasse oder an einem Durchgangsweg pflanzen sollten, denn ihre überwältigenden Düfte an einem lauen Sommerabend, darf man sich als Blumenfreund fast nicht entgehen lassen.
Autor: Stephanie Bodendecker sind nicht nur auf dem Friedhof zu finden. Meiner Meinung nach können sie ein Beet mal ganz anders damit dekorieren.
Der schönste Bodendecker ist immernoch das Efeu. Ein wichtiger Vorteil ist, dass der Boden immernoch gut durchlüftet wird und die Gartenarbeit, zumindest bei jungen Pflanzen, nicht sonderlich erschwert wird.
Wer mal etwas anderes möchte, dem empfehle ich Fingerkraut. Das schöne an diesem Bodendecker ist, dass er Schatten mag und in den Sommermonaten eine hellgelbe Blüte trägt. Falls sie Insekten anlocken möchten um ihr heimischen Gartenbiotop zu beleben, dann rate ich ihnen zur Goldnessel. Sie ist jedoch nicht ganz so günstig, wie andere Immergrüne.
Noch etwas teuerer, doch wo der Preis sich wirklich lohnt, ist beim Haselwurz. Es sieht aus wie kleine Seerosenblätter, und wächst noch dichter als das Efeu. Wirklich schön!
Autor: Stephanie Vielleicht fragen Sie sich gerade wie ein Zusammenhang zwischen einem Pilz und einem Gartengerät entstehen kann, doch diese These ist ganz einfach zu beweisen.
Buchsbäume sind für mich eine der schönsten Sträucher die es gibt. Mit ihrem satten grün sind sie über das ganze Jahr eine Bereicherung für jeden Garten.
Laubbläser hört man vor allem jetzt im Herbst immer öfters. Durch ihren Sog wirbeln sie allerhand Partikel auf. Cylindrocladium buxicola ist der Pilz, welcher so ungehindert verbreitet wird und bevorzugt den gewöhnlichen Buchsbaum aufsucht.
Dieser Pilz zerstört den Baum vollends, was sehr tragisch ist, weil Buchsbäume ziemlich teuer sind und eher langsam wachsen sowie viel Pflege brauchen.
Welche Alternativen gibt es also?
Laubsauger wirbeln keinen Staub auf, doch es nicht zu empfehlen sie zu verwenden, weil sie Tiere und Insekten töten, außerdem sind sie genauso laut wie Laubbläser. Ich bin der Meinung, dass Rechen und Harken besser sind!
Autor: Stephanie Ich komme gerade aus der Uni und werde diesen leckeren Geruch einfach nicht los. Ein Mädchen, welches hinter mir saß, hat sich die Hände eingecremt. Der Duft kam mir sehr bekannt vor und es gar nicht lange gedauert, bis ich darauf kam, an was er mich erinnert.
Sanddorn. Die Pflanze besticht zunächst dadurch, dass sie mannigfache Bezeichnungen trägt. Ob als Au- oder Dünendorn, Fasanen- oder Sandbeere, mit allen ist sie bekannt. weiter Lesen »
Autor: Stephanie Nicht nur in japanischen Gärten, vor allem auch in England, hat dieser Strauch weite Verbreitung gefunden. Hortensien sind der Blickfang in Ziergärten, denn sie können sehr groß werden und haben satte grüne Blätter mit rießigen Blüten, welche aus vielen kleinen Einzelblüten bestehen. weiter Lesen »
Autor: Stephanie Es gibt mehr als siebzig Arten von Buchsbäumen welche auf dem Eurasischen Kontinent beheimatet sind. Am meisten verbreitet ist der Gemeine Buchsbaum. Die Immergrünen brauchen nicht viel Pflege, nur etwas Aufmerksamkeit, damit sie in ihrem satten Glanz erstrahlen. weiter Lesen »
Autor: Stephanie Die Macadamia-Nuss ist wohl eine der teuersten Nüsse der Welt. Und das nicht ohne Grund. Die auch als “Königin der Nüsse” bezeichnete Pflanze der Silberbaumgewächse ist eine fett- und eiweißreiche Nahrungsquelle, was die Ureinwohner Australiens schon seit langem wissen und sie als “Kindal Kindal” bezeichnen.
Für einen eigenen Anbau, empfehle ich unbehandelte Nüsse, dass heisst sie sollten weder geröstet noch geknackt, also mit grüner Hülle sein. weiter Lesen »