Auch für Leute ohne grünen Daumen

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16. Oktober 2010
Autor: Holger

Ein Garagendach ist mit ca. 6 qm recht klein, aber mit etwas Fantasie kann ein jeder Autobesitzer auf seiner Garage etwas für die Umwelt machen. Ich selber habe diese Idee in einem Kölner TV-Sender kennen gelernt und finde sie bemerkenswert.

Dachgartenvariationen

Die einfachste Möglichkeit ist eine einfache Rasenfläche auf dem Dach. Diese sollte aber trotzdem gepflegt werden. Dass heißt natürlich muss der Rasen auf dem Dach auch gemäht und gegossen werden. Die schöne Seite ist, man kann natürlich an einem kleinen Tisch mit drei Stühlen gemütlich Skat in angenehmer Runde auf dem Dach zocken. Denn Männer mögen eher weniger Tee oder Konversation.

the garage was relieved when bangs came back into fashion; garage, emdot marya ©flickr

I love this garage and feel its pain. (emdot marya ©flickr)

Für den Anbau von Pflanzen auf kleinen Beeten solltet ihr nur Arten kaufen die eine hohe Sonneneinstrahlung, viel Wind und starke Trockenheit vertragen. Sie müssen auch den Urlaub überstehen. Zur Pflege dieses Dachgartens gehört natürlich auch harken, hacken, jäten und gießen. Zum Winter sollten alle Pflanzen vor Frost geschützt werden. Hier ist mit stärkerer Kälte zu rechnen als am Erdboden. Selbstverständlich könnt ihr auch Erdbeeren anbauen. Der Naturliebhaber pflanzt vielleicht die Christrose (Helleborus niger). weiter Lesen »


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23. September 2010
Autor: Holger

Ziergräser dienen das ganze Jahr auf der Terrasse, dem Balkon oder im Wohnzimmer als Tischdekoration der besonderen Art. In der Herbst- und Weihnachtszeit ist ein Färben der verwendeten Gräser in den der Jahreszeit angemessenen Farbtönen und in metallischen Nuancen besonders sinnvoll.

Die Erntezeit: Kriterien für den Grasschnitt

Die Erntezeit der verschiedenen Grassorten ist nach dem für die jeweilige Art geeigneten Reifegrad gestaffelt. Einige Grassorten werden z. B. kurz vor dem Erreichen der vollständigen Blüte, andere bei voller Blüte oder erst dann geerntet wenn die Saat ausgereift ist.

kamp rosenhagen 22. 09. 2010 ©holger

Die Gräser sollten wegen der möglichen giftigen Schadstoffe von Autoabgasen nie direkt am Straßenrand geerntet werden. Am besten eignet sich für die Grasernte eine natürliche Wiese. Ein wichtiges Merkmal für die dekorative Blumenvase ist eine ausgeprägte Färbung der Halme, die erst bei vollständig erlangter Reife gegeben ist. Nach dem Ernten werden die Ziergräser in Bunde mit der Ehre (dem Kopf) nach unten an einem vor Feuchtigkeit geschützten Ort zum Trocknen aufgehängt. Für die Eiligen gibt es im Handel spezielle Trockenapperate. Ersatzweise kann für diesen Zweck der Backofen verwendet werden. Das Aufhängen im Heizungskeller oder in der Scheune gilt als beste Methode. weiter Lesen »


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21. September 2010
Autor: Holger

Wollt ihr Äpfel haltbar machen und verbindet ihr damit Arbeit und Genuss für die kalte Jahreszeit, dann ist die Lagerung dieser Früchte im Keller oder Vorratsraum die beste Möglichkeit die Vitamine und Mineralien aus dem Obst für den Winter zu konservieren.

Methoden der Obstkonservierung

Unser Obst kann in verschiedenen Methoden für den Winter konserviert werden. Je nachdem ob ihr Brotaufstrich, Kompott, Most oder Tee möchtet könnt ihr zwischen den verschiedensten Verfahren frei wählen. Alt bekannt sind das Einkochen und das Einwecken. Wichtig ist zu wissen, dass die unterschiedlichsten Verfahren den Vitamin- und Nährstoffverlust bei der Konservierung verschieden  beeinflussen. Unsere Äpfel bleiben bei der Lagerung in feuchten etwa 2°C warmen Räumen weitestgehend unbeschadet.

Zu beachten ist nur, dass die Früchte sich auf gar keinen Fall berühren dürfen und mit dem Stiel aufrecht nach oben stehen müssen. weiter Lesen »


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16. September 2010
Autor: Holger

Wie fast alle Blüten unserer Gartenblumen sind die Rosenblüten essbar. Sie eignen sich hervorragend zu Dekoration wie für den Salat.

Essbare und Nichtessbare Blumen

Aus unseren Gärten sind sehr viele Blumen essbar. Das betrifft z.B. eure Dahlien, Astern, Veilchen und natürlich die Rosen. Blüten oder deren Blätter sollten natürlich vollständig frei von Chemikalien sein.

Deshalb sind Schnittblumen aus dem Blumenhandel für den Verzehr völlig ungeeignet. Giftige Pflanzen wie den Fingerhut oder die Engelstrompete sollten besser nicht gegessen werden. Eventuelle Insekten oder sonstige Verunreinigungen sind vor der Mahlzeit gründlich zu entfernen. Hierzu dient ein Bad im kalten Wasser. weiter Lesen »


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27. April 2010
Autor: Holger

Die optimale Zeit für die Düngung des Bodens ist normalerweise der Herbst. Versäumtes Düngen kann man jedoch im Frühjahr nachholen, Blühpflanzen benötigen oft wöchentliche Düngergaben.

Natürliche Düngung – Gründüngung

Die Natur regelt die Düngung im Idealfall aus eigener Kraft. D.h. durch das Verrotten der vergangenen oberirdischen Pflanzenteile wird der Boden wieder mit neuen Nährstoffen angereichert. Im Garten erreicht man diesen Effekt durch Gründüngung. Stickstoffanreichernde Pflanzen wie z.B. Klee werden im Spätsommer gesät und dann später untergegraben. Diese Pflanzen verrotten und bilden die Grundlage für den Nährstoffbedarf späterer Kulturen.

Düngung mit Kompost und Jauche

Weitere Möglichkeiten natürlichen Dünger in den Boden zu bringen sind Kompost und Jauche. Der Kompost, das sind Abfälle aus Garten und Küche. weiter Lesen »


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15. April 2010
Autor: Holger

Im April wird es im Garten mit dem Arbeitsbeginn ernst. Die Frühjahrsblüher sind verblüht und die Stauden und Pflanzen fürs Restjahr müssen in die Erde gebracht werden. Die letzten Spuren des Winters sind noch zu beseitigen.

Erste Vorbereitungen im April

Besonders wichtig sind in dieser Jahreszeit der Rasen, der Gartenteich, die Beetvorbereitung, die Obstbäume, die Stauden und Arbeiten an der Terrasse. Die verblühten Blütenstände der Frühblüher können behutsam entfernt werden. Oft ist es auch schon sinnvoll die Blätter der Schneeglöckchen und Krokusse zu entfernen. Die Knollen sollen die Kraft für die Blüte im nächsten Jahr speichern. Viele Pflanzen wie z. B. die Rosen können durch Aussaat von Ringelblumen vor Blattläusen und Schnecken geschützt werden. Auch unter Obstbäumen bietet sich die Ringelblume als Kultur an. Eine Alternative sind Rosmarin oder Kerbel. Die Beete sollten vor der Bestellung noch einmal umgegraben und ausgiebig gedüngt werden. Hierfür eignet sich in dieser Jahreszeit hervorragend frischer Kompost. Ist man im Besitz von Stalldung, dann kann man auch diesen verwenden. Nach der Bodenvorbereitung kann mit der Aussaat von Gemüse und Sommerblumen begonnen werden. Dahlien sind sehr frostempfindlich. Deshalb empfiehlt sich eine Vorkultur im Blumentopf auf der Fensterbank. weiter Lesen »


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23. März 2010
Autor: Holger

Anfang März, wenn die Sonnenstrahlen den letzten Schnee schmelzen lassen und die Temperaturen oft deutlich und dauerhaft über den Gefrierpunkt klettern wird es Zeit für die ersten Gartenarbeiten. Ob im Gewächshaus, Frühbeet oder im Freiland – das Gartenjahr beginnt mit der Aussaat. Ist man nicht im Besitz eines Frühbeetkastens oder eines Gewächshauses dann kann auch die Fensterbank zum Heranziehen der ersten Stecklinge dienen.

Grundlagen Aussaat

Grundlage für den Ernteerfolg ist das rechtzeitige Heranziehen von Jungpflanzen. Meist fällt diese Arbeit schon an, wenn im Freiland noch tiefster Winter herrscht. Voraussetzung ist natürlich keimfähiger Samen. Diesen bekommt man am besten frisch im Fachhandel. Hat man noch Samen vom letzten Jahr so kann man ihn mit der bekannten Löschblattmethode auf Keimfähigkeit prüfen.

was wollte ich?

Man lege eine Probe der Saat auf ein feuchtes Stück Papier, legt dieses in ein Glas mit feuchter Erde, verschließt das Gefäß und stellt es an einen warmen sonnigen Ort. Ist die Saat noch keimfähig, dann läuft sie auf. weiter Lesen »


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6. Februar 2010
Autor: Holger

Im Vorfrühling wird es langsam Zeit die neue Gartensaision zu planen und einzuläuten. Was ist jetzt wichtig, welche Arbeiten stehen an, was kann ich vielleicht schon pflanzen.

Die ersten Frühlingsblumen

Habe ich ein Gewächshaus oder ein Frühbeet, dann können die ersten Samen schon ausgelegt und Setzlinge herangezogen werden. Das ist sinnvoll bei Pflanzen mit besonders langer Keimzeit wie z. B. Sonnenblumen. Sollen die Dahlien schon im Hochsommer blühen, dann empfiehlt sich ebenfalls eine zeitige Aussat. Männertreu und z. B. Salbei können auch schon im selbst gebauten Gewächshaus in die Erde gebracht werden.

Einer der vielen Fotos von Stiefmütterchen. Derzeit sind sie stark vertreten auf den Beten im Naherholungspark Marzahn.

Ebenso kann man mit verschiedenen Gemüsesorten wie Salaten, Radieschen und Möhren oder Kräutern wie Petersilie, Schnittlauch und Sellerie jeweils im Frühbeet, vorgehen. Frisches Gemüse und die damit verbundenen Vitamine halten auch im Frühjahr nicht nur gesund sondern helfen die Lebensgeister wieder neu zu wecken. weiter Lesen »


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22. Januar 2010
Autor: Holger

Nicht so einfach für jedermann lässt sich vermuten dass die meisten Bäume schon im Sommer oder Herbst des Vorjahres Knospen ausbilden. Diese durchleben dann im Winter eine Ruhezeit um im folgenden Jahr bei steigenden Temperaturen aufzubrechen.

Systematik der Knospenbildung

Es gibt Knospen für Blätter, für Blüten und gemischte Formen. Die Blüten- und Blattansätze können nach ihrem Sitz gegenständig, wechselständig oder kreuzständig sein. Sie sind vielleicht anliegend oder abstehend, die Knospenform ist z. B. spitz oder gedrungen. Anhand der Knospen kann der Kenner im Herbst wenn das Laub gefalles ist oder im Winter erkennen welcher Baum vor ihm wächst.

Fotos: Aboretum der Universität Greifswald

www.uni-greifswald.de

(©Untertitel: Dr. Peter König; Bilder Holger)

Ein weiteres Unterscheidungsmerkmal ist die Farbe der Blattansätze. Sie können grün, braun oder schwarz sein. Für die Bestimmung der Gehölze anhand von Knospen ist eine Bestimmungstabelle sinnvoll. Mit ihrer Hilfe kann man mit ein wenig Erfahrung Bäume selbst bestimmen. weiter Lesen »


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30. Dezember 2009
Autor: Holger

Mindestens 1mal im Jahr sollten die Messer, Spaten und Sägen einen richtigen Schliff bekommen. Der Geübte erledigt diese einfachen Arbeiten in kurzer Zeit. Hat man keine eingefuchsten Hände oder fehlt das jeweilige Werkzeug, dann ist der Weg zum Fachmann der richtige Tipp.

Für die meisten Anschliffe eignet sich ein kleiner Schleifstein, eine Feile oder eventuell das richtige Schleifpapier. Die Schneide ist immer fest einzuspannen. Gegebenenfalls kann man sich eine Hilfseinrichtung aus Holz (Klemmbacken) selber anfertigen. Wichtige zusätzliche Werkzeuge sind ein Hammer, die Schränkzange und etwas Öl. Nach dem Schliff ist die Schneide abzuziehen.

Wie schärfe ich eine Säge

Ist die Zahnhöhe nicht einheitlich, dann ist der erste Arbeitsschritt das Abrichten. Das Sägeblatt wird mit dem Hammer geglättet. Nun kann man mit einer Feile über die Zähne gehen und die Höhe begradigen. Das Sägeblatt muss abgerichtet werden wenn die Säge beim Arbeiten springt. weiter Lesen »


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