Autor: Isabell Neueste Beiträge
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Autor: Isabell Bambus ist vielseitig einsetzbar. Doch ganz besonders schön ist Bambus in Ihrem Garten. Die Pflanze kann mehr als Sie denken. Sie ist belastbar, biegsam und winterhart. Bambus verschönert einfach jeden Garten.
Ursprünglich aus chinesischen Gärten bekannt wird Bambus zunehmend bekannter und beliebter in deutschen Gärten. Und das hat gute Gründe. Bambus ist sehr vielseitig und es gibt unterschiedliche Sorten. Sie können Ihn wahlweise als Bodendecker, Hecke und Terassenbegrünung verwenden. Auch kann Bambus als Windschutz und Sichtschutz fungieren oder einfach nur eine hübsche Kübelpflanze sein. Da Bambus eine so schöne grüne, schlanke, elegante Pflanze ist, passt er optisch zu fast allen Pflanzen in ihrem Garten. Ihrer gestalterischen Kreativität sind keine Grenzen gesetzt.

Das Besondere an Bambuspflanzen ist ihre Blüte. Denn Bambus blüht nicht sehr häufig und wenn dann wird es das Ereignis in ihrem Garten. Denn eine Bambusblüte ist etwas höchst seltenes und kann bis zu 80 Jahren dauern. Aber auch ohne die Blüten sind die Riesengräser ein Highlight in Ihrem Garten.
Sie müssen die Samen nur zum Keimen bringen. Das dauert in der Regel wenige Woche. Einfach die Samen in ein Töpfchen legen. Mit etwas Blumenerde bedecken, Frischhaltefolie darüber und alle zwei Tage mit Wasser besprühen. Wenn sie größer werden vereinzeln Sie die Pflänzchen und dann können sie Ihren Bambus auch schon in den Garten pflanzen. Sollte er zu hoch werden können Sie ihn einfach auf die gewünschte Größe stutzen.
Ein Bambusgarten ist wirklich etwas schönes.
Und wenn Sie noch überlegen wo Sie Ihren Bambus anpflanzen, hier ein Tipp: „Wo ein Kirschbaum wächst, wächst auch ein Bambus.”, laut chinesischer Weisheit.
Autor: Stephanie Die Regentonne. Grau, aus Plastik und ein echtes Schnäppchenwunder. Doch eben weil sie so nützlich und kostensparend für uns ist, sollte sie nicht unter einem schäbigen Aussehen leiden!
Jährlich regnet es in Deutschland eine Menge. Rund etwa 770mm pro Quadratmeter. Manche Städte sehen da mittlerweile ziemlich große Probleme auf sich zukommen, da aufgrund der wenigen Grünanlagen und vielen geteerten sowie gepflastern Straßen, Bodenfläche fehlt und das Regenwasser nicht mehr versickern kann.
Es gibt aus dieser Not heraus immer fortschrittlichere Ideen. Angefangen mit der Toilettenspülung aus Regenwasser bis hin zu Gründächern bei großen Neubauten. Auch interessant: Zisternen.
Zuhause lohnt es sich das Regenwasser zumindest für die Gartenbewässerung zu sammeln. Jetzt mal zurück zum schäbigen Design der Standardtonnen.
Haben Sie schon einmal darüber nachgedacht ein altes Weinfass zu organisieren? Dies muss nicht immer teuer sein, denn meist werden sie abgegeben, wenn Ritze vorhanden sind, wo die Flüssigkeit entweichen kann.
Dieser Mangel lässt sich ganz einfach beheben mit Teerpaste beispielsweise. Danach ist das Fass jedoch zum Lagern von Wein nicht mehr brauchbar, also bedarf es einer neuen Funktion: als Regentonne eben!
Woher bekomme ich nun so ein gutes Stück?
Fragen Sie beim Winzer um die Ecke, beim Dekoladen ihres Vertrauens, im Weinhandel oder Getränkemarkt oder aber schauen Sie bei dem allseitsbekannten online Aktionshaus.
Autor: Stephanie Es gibt die unterschiedlichsten Vorstellungen wie ein perfekt angelegter Garten geschaffen sein soll. Manche mögen es sehr geradlinig, andere lieber etwas mehr naturbelassen. Doch in einem sind die meisten sich einig: eine Pergola ist ein absolutes Highlight - in jedem Garten!
Eine Pergola bietet im Sommer schatten und ein lauschiges Plätzchen, das eine Erholung vom Alltag garantiert. Es gibt verschiedene Materialien aus denen sie geschaffen sein kann. Um sich zu entscheiden, ob eine aus Holz oder Metall besser geeignet ist, gilt die Frage womit man die Pergola überwachsen lassen möchte.
Das Überwachsen lassen ist genau der Punkt, welcher den Charme widerspiegelt. Hierbei gibt es halbrunde Formen, Sechsecke, sogar Oktaeder und dies sicherlich in den unterschiedlichsten Preisklassen. Genau hier ist die Entscheidung für ein Metallgestell wohl eher die günstigere.
Welche Pflanzen sind geeignet?
Hier ist fast alles, das rankt und in die Höhe wächst möglich. Ob Efeu, Kletterrosen oder Wein, um nur mal die Klassiker zu nennen. Interessant hierzu ist auch der Artikel Kletterpflanzen als Sichtschutz.
Und wer hat’s erfunden?
Die Griechen. In der Antike waren sie auch schon damals überschattete Verbindungen zwischen Häusern und Bauten. Die Römer haben es dann, wie fast alles übrigens, von den Griechen geklaut und somit weitergeführt, sodass es heute entweder Lamellen- oder Kassettenpergola existieren.
Autor: Isabell Wer die Schönheit der Natur zu schätzen weiß und sich von ihr gerne mal verzaubern lässt, der wird die Permakultur schnell schätzen lernen.
Vielleicht träumen sie auch davon, neben dem Garten mit Obst & Gemüse, einen Garten zu haben, welcher gesundes und immer frisches Essen auf den Tisch bringt?
Dann sollte sie mal die
in Betracht ziehen.
Von seinem fein säuberlich gepflegtem Ziergarten sollte man dann besser Abschied nehmen, denn in der Permakultur lässt man die Natur so, wie sie im Ursprung entstanden ist und greift nach Möglichkeit nicht in die Prozesse der Natur ein.
Der Schöpfer der Permakultur, Bill Mollison, hat den Begriff Permakultur vor 20 Jahren etabliert. Heute wie damals steht er für individuelle Lösungen und Ideen, welche es uns ermöglichen den Traum von natürlichen Garten ein wenig näher zu kommen.
Diese Erkenntnisse lassen sich
anwenden.
Der permakulturelle Grundgedanke basiert mundartlich auf “Bauernschläue” oder auch dem “Hausverstand”. Den, jedes Element erfüllt in der Permakultur mehrer Funktionen. Der Obstbaum z.B. erfüllt mehrere solche Funktionen. Er liefert nicht nur das gesunde Obst, sondern auch das wertvolle Holz, er spendet Schatten und kann als natürliche Rankhilfe dienen.
Die Permakultur arbeitet mit also mit viel praktischen Annäherungen an unsere Um- und Mitwelt. So findet man mit der Permakultur zurück zur der Natur, welche die Bedürfnisse der Menschen deck, wie etwa die nach Nahrung, Wärme und Energie.
Es gibt auch immer wieder Seminare rund um Thema Permakultur. Sepp Holzer ist ein Urgestein, was die Arbeit und das Schaffen mit der Permakultur angeht. Aber es gibt auch viel Fachlektüre, wo man sein Wissen und Handeln rund um das Thema Permakultur vertiefen kann.
Autor: Stephanie Nicht immer hat man die Möglichkeiten, welche man bräuchte, um seinen Traumgarten anzulegen.
Dazu zählen auch schmale Beetstreifen. Oftmals wirken sie neben mächtigen Gehwegen sehr reduziert und fehl am Platz. weiter Lesen »
Autor: Stephanie Letzte Woche war ich im Zoo und in dem Bereich mit den Aquarien ist mir ein ganz besonderer Fisch aufgefallen.
Anableps anableps hat vier Augen, zwei für unterm Wasser, zwei für an der Luft.
Man spricht von vier Augen, weil sie vier Pupillen aufweisen und durch eine Trennmembran unterteilt sind. Brackwasseraquarien eignen sich um die besonderen Fische zu halten.
Es ist zu beachten, dass der Wasserstand möglichst niedrig zu halten ist. Aufgrund der verschiedenen Augen, ist ein Strandbereich im Aquarium notwendig.
Dort wird dem Fisch ermöglicht seine Augen auszuruhen.
Man sagt übrigens, dass eine Anzahl von sechs Anableps für den Anfang in Ordnung sind. Fragen Sie einfach bei Ihrem Zoologischen Fachgeschäft nach.
Autor: Stephanie Lachshühner gehören zu den alten Haustierrassen und gelten als extrem gefährdet, sodass sie auf der roten Liste wiederzufinden sind.
Faverolles Hühner sind die Rasse, von welchem Lachshühner abstammen. Faverolle ist ein Ort in Frankreich, wo gegen Ende des 19. Jahrhunderts das Lachshuhn durch Einkreuzungen gewonnen wurde.
Das Lachshuhn ist nicht nur ein guter Eierleger, sondern hat sehr schmackhaftes Fleisch. Und der Guano ist ein sehr gutes Mittel zum Düngen. Die Hühner haben einen nicht so hohen Bruttrieb, was ich persönlich gut finde. Außerdem sind sie von der eher zutraulicheren Sorte.
Die Haltung von Lachshühner ist nicht anspruchsvoller als von einem anderem Haushuhn. Ich befürworte sehr die Haltung dieser Art, da sie bedroht ist. In Deutschland gibt es vielleicht noch 1000 Tiere.
Autor: Stephanie In unserer Familie ist es Tradition an dem letzten Novemberwochenende sich einen eigenen Adventskranz zu basteln.
Ich gehe dafür am liebsten Mittwoch morgens über den städtischen Markt. Je früher man dort ist desto besser. Außerdem mag ich die Frische, welche einen um die Nase weht, wenn man von Stand zu Stand schlendert. weiter Lesen »
Autor: Stephanie Es ist soweit. Mein Bonsai stirbt. Was kann ich noch tun?
Nur zwei klägliche Wochen durfte ich mich an dem Prachtexemplar erfreuen. Wie fast alle Indoor-Bonsai, stirbt nun auch meiner. weiter Lesen »
Autor: Stephanie Vor kurzem hatte ich mit einem Bekannten die Diskussionen darüber geführt, welche Merkmale entscheidend sind, um von einem Qualitätsbonsai sprechen zu dürfen.
Geld spielt wie immer eine große und entscheidende Rolle. Man kann davon ausgehen, je teurer ein Bonsai ist, desto mehr Qualität steckt drin.
Das sollte man meinen, doch leider gibt es viel zu viele Scharlatane, welche die Unwissenheit von manchen Kunden ausnutzen. Auch die kleinsten Bonsai müssen nicht die besten sein, weil manche einfach nur gekappte Äste sind und keine Stecklinge. Erkennen kann man dies an einem unschönen Wurzelwerk.
Das beste Merkmal meiner Meinung nach, ist immernoch das Alter eines Bonsai. Dabei gilt, je rissiger und rauher die Borke ist sowie je dicker der Stamm, desto älter der Baum.
Wie bekommt man nun möglich schnell einen dicken Stamm?
Das einfachste ist, ihn abzuschnüren. Am besten mit Draht. Dieser Draht wird bestenfalls im Frühjahr angebracht und spätestens im Herbst entfernt, damit der Baum nicht abstirbt. Man muss darauf achten, dass die Wurzeln mit ausreichend Glucose versorgt werden sowie, dass der Draht nicht in die Rinde einwächst!