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Autor: Holger Die einfachste Gartendusche ist wohl eine gefüllte Gießkanne die an einem Ast hängt. Etwas nobler wird’s da schon mit einem Gartenschlauch und angeschlossener Brause.
Grundlage einer einfachen Gartendusche ist eine Bodenplatte aus Holz. Das Holz muss wasserabweisend mit einer Lasur behandelt werden. Eine Stange aus Metall oder eine Latte aus Holz gehören ebenso zum Inventar wie eine Brause und ein Wasseranschluss.
Alle Anschlüsse müssen das passende Maß - am besten das gleiche - besitzen. Etwas nobler gehören zur Ausrüstung ein Abfluss und ein Auffangbehälter der regelmäßig entleert werden muss. Weiterlesen »
Autor: Holger Pünktlich zur Sommermitte blüht sie, die Sonnenblume. Mit ihrer leuchtend gelben Farbe steht sie für den Höhepunkt des Sommers. Sie ist sowohl als Kübelpflanze auf dem Balkon wie als Schmuckpflanze fürs Freiland geeignet.
Die Samen der Sonnenblume werden meist Mitte April in einen humus- und stickstoffreichen Boden ausgesät. Der Abstand der Samenkörner sollte wenigstens 40 cm betragen. Ihre Vegetationszeit beträgt ungefähr 150 Tage.
Während dieser Zeit ist die Pflanze kräftig zu gießen und zu düngen. Sonnenblumen tragen meist nur eine Blüte, verschiedene Sorten verzweigen an der Spitze und bilden dann pro Trieb eine eigenständige Blüte.
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Autor: Holger Der Reifegrad ist bei Früh- und Spätgemüse je nach Reifezeit der jeweiligen Sorte unterschiedlich. Ebenso spielt für eine gute Ernte die Tageszeit eine wichtige Rolle.
Frühgemüse sollte nicht so lange in der Erde oder an der Pflanze verbleiben. Hier ist für einen guten Geschmack verbunden mit einem hohen Vitamingehalt und einem hohen Nährstoffgehalt ein früher Erntezeitpunkt sinnvoll. Der Kohlrabi wird z. B. holzig wenn er zu lange im Boden ist. Die Gurken werden wässrig und verlieren an Geschmack.
Salatgurken sollten sehr jung eingelegt werden. Ist die Gurke ausgewachsen lässt sie sich aber noch zum Füllen verwenden. Auch Schmorgurken sollten stets junge Gurken sein. Weiterlesen »
Autor: Holger Magnolia Grandiflora ist im Südosten der USA, in Florida und Texas beheimatet. Bedingt durch ihre Winterhärte ist diese tropische Pflanze unter Beachtung einiger Tipps gut für die Kultivierung in deutsche Gärten geeignet.
Magnolia Grandiflora ist sowohl als Kübelpflanze für den Wintergarten sowie als Baum für den Garten bestens geeignet. Sie mag einen hellen sonnigen Standort. Besonders bezaubernd ist die etwa 25 cm große weiße Blüte im Sommer. Sie sieht nicht nur gut aus sondern besticht mit ihrem lieblichen Duft. Eine weitere Besonderheit der Magnolia Grandiflora ist die Zweifarbigkeit der Blätter.

I have taken so many pictures of magnolias over the years that I decided to change my approach. Rather than try to capture the whole experience of seeing these gorgeous pink flowers, I'm going to focus on one or two aspects. Here I wanted to draw attention to the textures of the various parts.
Autor: Holger Der Phlox gehört zu den schönsten Stauden im Garten. Seine Sortenvielfalt zeichnet sich durch seine besondere Farbenpracht aus. Es gibt ihn sogar mit zweifarbigen Blüten.
Der Phlox liebt einen sonnigen bis halbschattigen Standort. Der Boden ist vorzugsweise lehmig, nährstoffreich und luftdurchlässig.

Blue phlox is an occasional spring wildflower in rich woodlands. The species spreads with its basal shoots. Flowers are blue to purple with red-violet eye. Stamens do not protrude from the tube. Meeman-Shelby Forest State Park, Shelby County, TN
Die Stauden müssen regelmäßig gedüngt werden. Zum Düngen verwendet man Brennnesseljauche. Natürlich kann man zu diesem Zweck auch den Kompost aus dem Garten einsetzen. Der Phlox mag regelmäßige Wassergaben. Weiterlesen »
Autor: Holger Auf der Insel Usedom gibt es seit einiger Zeit auf der Höhe des Forsthauses Damerow einen Klimawald. Die Bäume dieses Waldes werden durch den Erwerb der Waldaktie von den Bürgern gesponsert.

Die Urlauber setzten durch Anfahrt und Aufenthalt co2 frei. Mit der Waldaktie soll ein jeder die Möglichkeit erhalten seinen Urlaub durch den Kauf eines Baumes zu 10 € co2 neutral zu gestalten. Zu diesem Zweck sind im Land M-V Flächen freigegeben worden, die zu Klimawäldern aufgeforstet werden sollen. An speziell ausgesuchten Pflanztagen kann ein jeder seinen eigenen einheimischen Baum pflanzen. Übrigens mit den 10 € ist der Kaufpreis des Baumes, seine Pflanzung und seine Pflege abgedeckt. Die Norddeutsche Stiftung für Umwelt und Entwicklung verwaltet die eingenommenen Gelder und verwendet diese zweckgemäß.
Der so entstandene Klimawald soll nicht nur unsere Luft verbessern helfen, sondern er steht den Urlaubern zum Besuchen selbstverständlich zur Verfügung. Er dient der Erholung und der Information. Schautafeln verweisen schon von weitem auf das Projekt. Vielleicht ist dies für euch Anregung auch einen Baum zu spenden und somit eure co2 Emissionen zu senken. Natürlich kannst Du dann einen der öffentlichen Pflanztermine wahrnehmen und Deinen ganz persönlichen Baum pflanzen. Weiterlesen »
Autor: Holger Ein völlig anderer Garten ist der Gesteinsgarten der Insel Usedom. Alle Exponate wurden auf der Insel gesammelt und durch das Forstamt Neu Pudagla in Zusammenarbeit mit dem geologischen Institut der Universität Greifswald ausgestellt. Der Gesteinsgarten befindet sich nahe des Ferienortes Ückeritz.
Im Gesteinsgarten der Insel Usedom sind vor allem Mitbringsel der abschmelzenden Gletscher aus der letzten Eiszeit zu beschauen. Diese wurden auf den Feldern und Wiesen der Sonneninsel aufgelesen und nach Herkunft und Gesteinsart bestimmt.
Unter den ungefähr 140 Exponaten befindet sich ein Stein aus Schriftgranit, der in Korswandt gefunden wurde, mit einer Herkunft aus Skandinavien. Andere zu sehende Gesteine sind z. B. verschiedene Sandsteine und Granit. Interessant ist zu erfahren aus welchen Regionen Skandinaviens die Steine stammen und in welchem Teil der Insel Usedom sie gefunden wurden. Diese Steinsammlung ist lohnenswert für Geologiestudenten und andere an unserer eiszeitlichen Entwicklung interessierten Besucher. Ich kann mir vorstellen, dass die Ausstellung für Schulklassen eine Bereicherung des Unterrichts sein könnte. Weiterlesen »
Autor: Holger Beliebte Stauden für unseren Steingarten sind sie Bartnelken. Diese zweijährigen Pflanzen bilden schnell farbenfrohe, großflächige Polster.
Die Bartnelke liebt einen sonnigen bis halbschattigen Standort. Der sandige Boden darf kalkhaltig und lehmig sein. Staunässe ist bei der Pflege der Bartnelke stets zu vermeiden. Diese Stauden gibt es in den verschiedensten Farben. Moderne Züchtungen bringen sogar mehrfarbige Blüten hervor. Diese eignen sich auch als Schnittblume für die Vase.
Bartnelken sind 2- jährige Pflanzen. Sie werden im ersten Jahr bei früher Aussaat im Mai unter Glas herangezogen. Ins Freiland erfolgt die Aussaat erst bei Frostfreiheit im Juni. Bartnelken harmonieren hervorragend mit einer steinigen Bachlandschaft. Als Beipflanzen können viele gängige Steingartenpflanzen genutzt werden. Zum Überwintern werden die Stauden dann mit Tannenreisig eingedeckt. Mit etwas Glück zeigen die Bartnelken schon im ersten Jahr Farbe. Im zweiten Jahr stehen sie dann in voller Blüte.
Tipp: Nelken werden generell gerne von Kaninchen angefressen. Um Fraßschäden zu vermeiden empfiehlt sich das Streuen von Fichtenreisig. Weiterlesen »
Autor: Holger Der Wacholder ist allgemein als Gewürz- und Heilpflanze bekannt. Bedingt durch sein immergrünes Kleid und durch seine Formenvielfalt eignet er sich hervorragend zur Dekoration einer Wiese im Naturgarten.
Den Wacholder als Vertreter der Zypressengewächse gibt es in zahlreichen verschiedenen Formen. Wir kennen aufrecht stehende, kriechende und buschige Arten. Dieser Baum oder Strauch wird locker bis zu 500 Jahre alt.
Der Wacholder bietet sich für den ständigen Bewuchs unserer Grünflächen an. Auch eine Blumenwiese wird mit diesem Strauch hervorragend geschmückt. Ihn gibt es in fast jeder Region unserer Erde. Schon deshalb ist ein Platz im Naturgarten immer eine gute Wahl. In einem Naturgarten sollten vorzugsweise einheimische Arten gepflanzt werden. Aber auch ein Themengarten ist möglich. Selbst in einem Japanischen Garten kann Wacholder gepflanzt werden. Weiterlesen »
Autor: Holger Schmuckstück eines jeden Naturgartens oder einer Blumenwiese ist eine Wildrose. Diese besticht mit einer einfachen aber farbenfrohen Blüte, einem zarten Duft und belohnt uns im Herbst mit einer leckeren Frucht, der Hagebutte.
Alle Wildrosenarten die in unserer Umgebung heimisch sind, kommen als Kandidaten für unseren Naturgarten in Frage. Sie werden in der Regel genauso gepflegt wie die normale Gartenrose. Wildrosen mögen nicht die volle Hitze und sollten deshalb nicht der brütenden Mittagssonne ausgesetzt werden.
Der Boden ist vor dem Pflanzen etwa knietief aufzulockern, lehmiger Boden ist auszutauschen oder mit Sand aufzulockern. Wildrosen mögen ein humusreiches, luftiges Beet. Der Standort ist offen stehend zu wählen. Es bietet sich eine Fläche in der Mitte einer Blumenwiese an. Zuerst schafft man eine geometrische, vielleicht kreisrunde freie Fläche und verfährt beim Pflanzen und der Pflege wie in meinem Artikel Rosengarten: Eine Oase für die Königin der Blumen. Weiterlesen »